Sonderbeauftragten für den wissenschaftlichen Forschungsbereich (m/w/div.)

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Das Deutsche Diabetes-Zentrum (DDZ) ist Leibniz-Zentrum für Diabetes-Forschung an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf. Als interdisziplinäre Forschungseinrichtung vernetzt das DDZ molekulare und zellbiologische Grundlagenforschung mit klinischen, epidemiologischen und versorgungsbezogenen Forschungsansätzen.

Das DDZ verfolgt das Ziel, neue Ansätze zur Prävention, Früherkennung und Diagnostik des Diabetes mellitus zu entwickeln und die Therapie des Diabetes mellitus und die Behandlung seiner Komplikationen zu verbessern.

Das DDZ sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt einen

Sonderbeauftragten (m/w/div.)

für den wissenschaftlichen Forschungsbereich

Ihr Aufgabengebiet umfasst

Ihre Aufgaben ergeben sich im Wesentlichen aus den §§16-18 GenTSV sowie dem §16 der Unfallverhütungsvorschrift für Biotechnologie (BGV 102 B12), aus der StrlSchV und aus ArbSchG sowie GefStoffV.

Sie sind als Beauftragter für biologische Sicherheit (BBS), als Strahlenschutzbeauftragter und als Gefahrstoffbeauftragter berechtigt und verpflichtet, die folgenden Aufgaben und Befugnisse wahrzunehmen:

  • Beratung des Vorstandes und der Mitarbeiter (m/w/div.) bei der Planung, Ausführung und Unterhaltung von Einrichtungen, in denen Umgang mit biologischen Agenzien, Radionukliden oder Gefahrstoffen erfolgt
  • Unterstützung der zuständigen internen Stellen bei einschlägigen Rechtsfragen und Genehmigungsverfahren; Erstellung von Betriebsanweisungen
  • Unterweisung und Schulung von Personen in diesen Themenfeldern
  • Perspektivisch: Verantwortung für das Qualitätsmanagement der Grundlagenforschung

 

Wir erwarten von Ihnen

  • Abgeschlossenes Hochschulstudium der Biowissenschaften mit einem Master oder Diplom, idealerweise mit anschließender Promotion
  • Mindestens 3-jährige Berufserfahrung auf dem Gebiet der Gentechnik, insbesondere der Mikrobiologie, Zellbiologie, der Virologie oder der Molekularbiologie
  • Fachkunde gemäß § 28 GenTSV und sehr gute Kenntnisse in Gentechniken mindestens der Sicherheitsstufe 2, ansonsten die Bereitschaft, sich die Kenntnisse anzueignen
  • Projektleitererfahrung oder BBS-Tätigkeiten sind von Vorteil
  • Fachkunde im Strahlenschutz (S4.1) wünschenswert, ansonsten die Bereitschaft, sich die Kenntnisse anzueignen
  • Erfahrung als Strahlenschutzbeauftragter sind von Vorteil
  • Erfahrung als Gefahrstoffbeauftragter sind wünschenswert, ansonsten die Bereitschaft, sich die Kenntnisse anzueignen
  • Durchsetzungsstärke, gepaart mit freundlichem Auftreten, hoher Kommunikationsfähigkeit, Technikaffinität, hoher Lernbereitschaft
  • Gute Ausdrucksfähigkeit in Wort und Schrift in Deutsch; sehr gute Englischkenntnisse sind von Vorteil

Wir bieten Ihnen

  • Kollegiale Zusammenarbeit in einem engagierten Team
  • Betriebliche Altersvorsorge, flexible Arbeitszeiten (Vertrauensarbeitszeit), umfangreiche Weiterbildungsmöglichkeiten
  • Familienfreundliche Arbeitsbedingungen und berufliche Gleichstellung (Zertifizierung durch „Audit berufundfamilie“). Die Regelung des § 7 Abs. 1 Teilzeit- und Befristungsgesetz wird berücksichtigt.
  • Die Stelle ist zunächst befristet für 24 Monate zu besetzen. Eine längere Laufzeit wird angestrebt.
  • Das Arbeitsverhältnis richtet sich nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L) in der für das Land Nordrhein-Westfalen geltenden Fassung.
  • Frauen werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.
  • Schwerbehinderte Menschen (m/w/div.) werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

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