{"id":25451,"date":"2025-11-12T18:07:11","date_gmt":"2025-11-12T17:07:11","guid":{"rendered":"https:\/\/ddz.de\/?p=25451"},"modified":"2026-03-26T13:54:04","modified_gmt":"2026-03-26T12:54:04","slug":"weltdiabetestag-2025-wie-diabetes-und-depressionen-zusammenhaengen-und-was-menschen-mit-diesen-erkrankungen-selbst-tun-koennen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ddz.de\/en\/weltdiabetestag-2025-wie-diabetes-und-depressionen-zusammenhaengen-und-was-menschen-mit-diesen-erkrankungen-selbst-tun-koennen\/","title":{"rendered":"Weltdiabetestag 2025: Wie Diabetes und Depressionen zusammenh\u00e4ngen \u2013 und was Menschen mit diesen Erkrankungen selbst tun k\u00f6nnen"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Menschen mit Diabetes haben etwa doppelt so h\u00e4ufig eine Depression wie Menschen ohne Diabetes. Treten beide Erkrankungen zusammen auf, kann das weitreichende Folgen f\u00fcr die Lebensqualit\u00e4t, den Verlauf des Diabetes und f\u00fcr die Kosten im Gesundheitssystem haben. Anl\u00e4sslich des Weltdiabetestag am 14. November erl\u00e4uterten drei Expertinnen und Experten in einer Pressekonferenz des Deutschen Diabetes-Zentrums (DDZ), wie hoch das Risiko f\u00fcr das gleichzeitige Auftreten wirklich ist, was bei einer Depression hilft und warum psychische Gesundheit fester Bestandteil der Diabetestherapie sein sollte.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>\u201eWir gehen heute davon aus, dass sich Diabetes und Depression gegenseitig beeinflussen und dass psychische Gesundheit bedeutsam f\u00fcr eine erfolgreiche Diabetestherapie ist\u201c, sagt Prof. Andrea Icks, Direktorin des Instituts f\u00fcr Versorgungsforschung und Gesundheits\u00f6konomie am DDZ in D\u00fcsseldorf. \u201eMenschen mit Diabetes haben etwa doppelt so h\u00e4ufig eine Depression wie Menschen ohne diese Stoffwechselerkrankung. Denn Diabetes ist mit einem erh\u00f6hten Risiko f\u00fcr eine Depression verbunden, umgekehrt steigt bei Depressionen die Wahrscheinlichkeit, Diabetes zu entwickeln\u201c, f\u00fcgt Andrea Icks hinzu.<\/p>\n\n\n\n<p>Zahlreiche internationale Studien zeigen: Die Risikoerh\u00f6hung liegt je nach Art der Studie in beiden Richtungen bei rund 10 bis 60 Prozent, je nach Studiendesign. In der deutschen RECALL Studie hatten rund 12 Prozent der Teilnehmenden ohne Diabetes und ohne vorherige Depression nach zehn Jahren eine Depression. Hingegen waren es bei Teilnehmenden mit Diabetes rund 15 Prozent \u2013 ein Viertel mehr. Daf\u00fcr werden verschiedene Ursachen genannt. Bei einer Depression k\u00f6nnen etwa Antidepressiva oder ein ungesunder Lebensstil die Entstehung von Diabetes beg\u00fcnstigen. Umgekehrt kann die chronische Belastung bei Diabetes, insbesondere bei Folgekomplikationen, ein Risiko f\u00fcr eine Depression sein. Auch biologische Prozesse wie chronische Entz\u00fcndungen oder eine Insulinresistenz im Gehirn k\u00f6nnen eine Rolle spielen.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:50px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Mehr Krankenhausaufenthalte, mehr Krankentage<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Treten Diabetes und Depression gemeinsam auf, haben die betroffene Personen im Schnitt schlechtere Blutzuckerwerte und mehr Komplikationen. Auch die Behandlungskosten sind dann deutlich h\u00f6her. \u201eIn einer Studie aus Deutschland lagen die j\u00e4hrlichen Kosten bei Menschen mit Diabetes und Depression bei etwa 5.600 Euro \u2013 gegen\u00fcber rund 3.200 Euro bei Menschen mit Diabetes aber ohne Depression\u201c, so Andrea Icks. \u201eVor allem Krankenhausaufenthalte sind hier ausschlaggebend, weniger die Kosten f\u00fcr antidepressive Therapien und Psychotherapien.\u201c Menschen mit Diabetes und gleichzeitiger Depression haben zudem tendenziell mehr Arbeitsunf\u00e4higkeitstage als Menschen mit Diabetes aber ohne Depression.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:50px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Alle zw\u00f6lf Minuten denken Menschen mit Diabetes an ihre Erkrankung<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Warum die Psyche bei Diabetes so stark leiden kann, erkl\u00e4rt Prof. Ulrike Dinger-Ehrenthal, Chef\u00e4rztin der Klinik f\u00fcr Psychosomatische Medizin und Psychotherapie am LVR-Klinikum D\u00fcsseldorf und Direktorin des Klinischen Instituts f\u00fcr Psychosomatische Medizin und Psychotherapie am Universit\u00e4tsklinikum D\u00fcsseldorf: \u201eDiabetes ist eine Erkrankung, die keine Pause kennt. Betroffene m\u00fcssen t\u00e4glich an ihre Erkrankung denken, ihren Blutzucker kontrollieren, ihre Ern\u00e4hrung und Bewegung anpassen \u2013 und gleichzeitig mit der Angst vor Folgeerkrankungen umgehen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Studien zeigen, dass Menschen mit Diabetes im Alltag alle zw\u00f6lf Minuten an ihre Erkrankung denken. Diese dauerhafte mentale Belastung kann zu sogenanntem Diabetes-Distress f\u00fchren \u2013 einer krankheitsbedingten emotionalen Ersch\u00f6pfung, die noch keine Depression ist, aber ein Risikofaktor daf\u00fcr werden kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Psychische Belastungen und Depressionen wirken sich auch auf den Verlauf des Diabetes aus: Wer sich ersch\u00f6pft, \u00e4ngstlich oder hoffnungslos f\u00fchlt, bewegt sich weniger, isst unregelm\u00e4\u00dfiger und h\u00e4lt Therapien seltener konsequent ein. \u201eDas beeinflusst Blutzuckerwerte, Komplikationsrisiken und letztlich auch die Prognose\u201c, erkl\u00e4rt Dinger-Ehrenthal.<\/p>\n\n\n\n<p>Sie pl\u00e4diert f\u00fcr mehr Pr\u00e4vention und Fr\u00fcherkennung: \u201eDen Haus\u00e4rztinnen und Haus\u00e4rzten sowie Diabetologinnen und Diabetologen kommt eine immens hohe Bedeutung f\u00fcr das Screening nach psychischer Belastung zu. Hierbei helfen standardisierte Screening-Frageb\u00f6gen ebenso wie die offene Frage nach Sorgen und Belastungen. Fr\u00fche Unterst\u00fctzung, sei es durch Schulungen, digitale Hilfsangebote oder durch \u00e4rztliche Gespr\u00e4che im Rahmen psychosomatischer Grundversorgung, kann viel bewirken \u2013 bevor eine Depression entsteht.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn Menschen mit Diabetes merken, dass es ihnen seelisch nicht gut geht, r\u00e4t sie: \u201eSprechen Sie fr\u00fchzeitig mit Ihrer \u00c4rztin oder Ihrem Arzt, tauschen Sie sich mit Betroffenen aus oder nehmen Sie niedrigschwellige digitale Angebote in Anspruch. Je fr\u00fcher psychische Belastungen erkannt und unterst\u00fctzt werden, desto besser l\u00e4sst sich eine Depression oder Diabetes-Distress verhindern.\u201c Auch regelm\u00e4\u00dfige Diabetes-Schulungen, ein gesunder Lebensstil mit ausreichend Schlaf, Bewegung und ausgewogener Ern\u00e4hrung st\u00e4rken die psychische Widerstandskraft.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:50px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\"><strong>Depression darf kein Tabuthema mehr sein<\/strong><\/h2>\n\n\n\n<p>Wie gro\u00df die Hemmschwelle ist, \u00fcber psychische Probleme zu sprechen, wei\u00df Norbert Kuster aus seiner Arbeit bei der Deutsche Diabetes-Hilfe NRW \u2013 Menschen mit Diabetes \u2013 Landesverband Nordrhein-Westfalen e.V.: \u201eViele Betroffene trauen sich nicht zu sagen, dass sie depressiv sind oder sich psychisch \u00fcberfordert f\u00fchlen. Sie haben Angst, nicht ernst genommen zu werden oder als schwach zu gelten.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Kuster fordert mehr Offenheit und bessere Versorgungsstrukturen. Derzeit gebe es deutlich zu wenige Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten, die auf Diabetes spezialisiert sind. \u201eOft warten Betroffene ein Jahr oder l\u00e4nger auf einen Therapieplatz und selbst dann kennen viele Therapeutinnen und Therapeuten die besonderen Belastungen bei Diabetes nicht\u201c, so Kuster. \u201eWer versteht, was Hypo- oder Hyperglyk\u00e4mien bedeuten und wie anstrengend die t\u00e4gliche Selbstkontrolle ist, kann gezielter helfen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Daf\u00fcr m\u00fcsse das Thema schon in der psychotherapeutischen Ausbildung verankert und durch gezielte Weiterbildungen gest\u00e4rkt werden. \u201eNur wenn wir Diabetes und psychische Gesundheit zusammendenken, f\u00fchlen sich Betroffene verstanden und k\u00f6nnen offener mit ihrer Erkrankung umgehen\u201c, sagt Kuster.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Sie haben Interesse an der Aufzeichnung der Pressekonferenz oder an einem Interview? Melden Sie sich unter <a href=\"mailto:pressestelle@ddz.de\">pressestelle@ddz.de<\/a><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Menschen mit Diabetes haben etwa doppelt so h\u00e4ufig eine Depression wie Menschen ohne Diabetes. 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