{"id":24589,"date":"2024-12-03T09:02:21","date_gmt":"2024-12-03T08:02:21","guid":{"rendered":"https:\/\/ddz.de\/?p=24589"},"modified":"2024-12-03T09:03:35","modified_gmt":"2024-12-03T08:03:35","slug":"20-jahre-karl-landsteiner-gesellschaft-ein-ganz-besonderer-festakt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ddz.de\/en\/20-jahre-karl-landsteiner-gesellschaft-ein-ganz-besonderer-festakt\/","title":{"rendered":"20 Jahre Karl Landsteiner Gesellschaft: ein ganz besonderer Festakt"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Anfang November war die medizinische Community zu Gast bei der Karl Landsteiner Gesellschaft (KLG). Im Van Swieten Saal der MedUni Wien blickte man gemeinsam auf die letzten beiden Jahrzehnte der KLG zur\u00fcck. 2004 ist der au\u00dferuniversit\u00e4re medizinische Forschungsverein mit nur drei Instituten gegr\u00fcndet worden, heute steht er bei 69. Tendenz weiterhin steigend. Ein Blick auf die bescheidenen Anf\u00e4nge l\u00e4sst die Leistung erahnen, die in den letzten 20 Jahren passiert ist. Zahlreiche Publikationen unter dem Dach der KLG, viele auch in Top-Journals, zeugen davon, ebenso wie einige spektakul\u00e4re internationale Karrieren, die von hier ihren Ausgang genommen haben. Die Festvortr\u00e4ge boten einen Querschnitt durch die zahlreichen Themenfelder, an denen die Karl Landsteiner Institute heute arbeiten. Eine Zusammenschau.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDie Karl Landsteiner Gesellschaft ist ein Evergreen in der \u00f6sterreichischen biomedizinischen Szene\u201c, hielt Univ.-Prof. Dr. Markus M\u00fcller von der MedUni Wien gleich zu Beginn in seiner Laudatio fest. \u201eUnd sie hat internationale Strahlkraft\u201c. Zu verdanken h\u00e4tte sie das vor allem drei Personen: Univ.-Prof. Dr. Georg Salem, HR Prof. Dr. Robert Fischer und MR Dr. Gerhard Weint\u00f6gl.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Mit wenigen Mitteln Gro\u00dfes erreichen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Weint\u00f6gl, erster Pr\u00e4sident der KLG, nahm die Zuh\u00f6rer:innen in seiner Ansprache daher mit auf eine Reise in die Zeit der Gr\u00fcndung. Damals fand in der renommierten Ludwig Boltzmann Gesellschaft ein Umbruch statt: Kleine Institute wurden gebeten auszuscheiden oder sich zu Clustern zusammenzufinden. Das Ergebnis war, dass einige Institute heimatlos wurden. Dies veranlasste Fischer und Salem recht rasch dazu, eine eigene Gesellschaft zu gr\u00fcnden. Weint\u00f6gl nannte einen weiteren, sehr pers\u00f6nlichen Grund, sich in der neu gegr\u00fcndeten KLG zu engagieren: \u201eAls Allgemeinmediziner mit jahrzehntelanger Erfahrung habe ich festgestellt, dass in diesem Fachgebiet fast nie wissenschaftlich gearbeitet wurde. Das wollte ich \u00e4ndern.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Der Gr\u00fcndung mit nur drei Instituten folgte ein rasches Wachstum. Zu Beginn noch mit geringen finanziellen Mitteln, weswegen Weint\u00f6gl so manche Ausgabe aus seiner Privatschatulle vorstrecken musste. Doch der Namensgeber der Gesellschaft \u2013 im \u00dcbrigen ein Nieder\u00f6sterreicher, der es zum Nobelpreis gebracht hat \u2013 hatte es bereits vorgemacht: Es ging darum, mit kleinen Mitteln Gro\u00dfes zu erreichen. Gem\u00e4\u00df diesem Motto arbeitet die KLG noch heute: mit einer kleinen Struktur, einer einfachen Verwaltung und erfolgreich in der Wissenschaft.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Das Ende der Diabetes-Pandemie?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wie erfolgreich in der KLG gearbeitet wird, l\u00e4sst sich unter anderem am Lebenslauf des Keynote-Speakers der Festveranstaltung ablesen. Univ.-Prof. Dr. Michael Roden, urspr\u00fcnglich Leiter des Karl Landsteiner Instituts f\u00fcr Endokrinologie und Stoffwechselkrankheiten ist heute Direktor der Univ. Klinik f\u00fcr Endokrinologie und Diabetologie an der Heinrich-Heine-Universit\u00e4t D\u00fcsseldorf sowie CEO des Deutschen Diabetes-Zentrums (DDZ) und einer der renommiertesten Experten auf dem Gebiet der Diabetesforschung. Wie wichtig die Forschung gerade hier ist, machte er gleich am Anfang an einigen Zahlen fest: Pro Jahr wird weltweit eine Billiarde Dollar zur Bek\u00e4mpfung der Zuckerkrankheit ausgegeben, eine halbe Milliarde Menschen ist von dieser Erkrankung betroffen. In den n\u00e4chsten Jahren erwartet Roden eine weitere Zunahme an Menschen mit Diabetes, vor allem in Asien und Afrika. \u201eEin wichtiger Aspekt dabei ist die Adipositas\u201c, betonte Roden. \u201eDerzeit ist etwa eine Milliarde Menschen adip\u00f6s, jede:r Zweite ist \u00fcbergewichtig.\u201c Seine Erkl\u00e4rung daf\u00fcr ist so einfach wie logisch: \u201eWir nehmen zu viel zu uns und sorgen nicht ausreichend daf\u00fcr, dass Energie verbrannt wird. Daher wird sie dort gespeichert, wo sie nicht hingeh\u00f6rt.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Im Bereich Diabetes und Fettleber forscht Roden heute genau wie damals \u2013 als er im Keller des Wiener Hanusch Spitals sein Karl Landsteiner Institut aufbaute \u2013 intensiv, unter anderem mithilfe der Magnetresonanzspektroskopie. Diese erm\u00f6glicht unter anderem durch exakte Messung der Zuckeraufnahme und -speicherung im Muskel die Bestimmung der Insulinsensitivit\u00e4t. Ein anderes Forschungsthema ist der Energiestoffwechsel der Leber-Mitochondrien und sein Zusammenhang mit Adipositas und Diabetes. Ganz besonders relevant sei die Fettlebererkrankung, so Roden, sie betrifft 65 % der Menschen mit Diabetes und bedeutet zudem ein 30-60 % erh\u00f6htes Risiko f\u00fcr Herzinfarkt und Schlaganfall der Betroffenen.<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:30px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"800\" height=\"640\" src=\"https:\/\/ddz.de\/wp-content\/uploads\/20-jahre-klg-034_web.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-24593\" style=\"width:840px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/ddz.de\/wp-content\/uploads\/20-jahre-klg-034_web.jpg 800w, https:\/\/ddz.de\/wp-content\/uploads\/20-jahre-klg-034_web-300x240.jpg 300w, https:\/\/ddz.de\/wp-content\/uploads\/20-jahre-klg-034_web-768x614.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">\u00a9 Aslan Kudrnofsky<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<div style=\"height:30px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p>Diabetes sei \u00fcbrigens nicht Diabetes, berichtete der Stoffwechselforscher. Mittlerweile k\u00f6nne man Typ-2-Diabetes bereits in vier Untergruppen bzw. Subtypen kategorisieren, die unterschiedliche Komplikationen mit sich bringen k\u00f6nnen und daher auch in Zukunft gezielt behandelt werden sollten. Wesentlich sei jedoch weiterhin die Gewichtsabnahme. Da Lebensstilmodifikation nur selten langfristig m\u00f6glich ist, kommt heute den neuen Medikamenten eine gro\u00dfe Bedeutung zu. GLP1-Rezeptorantagonisten (die \u201eAbnehmspritze\u201c) helfen dabei, gro\u00dfe Mengen an Gewicht abzunehmen, allerdings nur solange sie gut vertragen und regelm\u00e4\u00dfig verabreicht werden. Ist mit den neuen Therapieformen also das Ende der Diabetes-Pandemie in Sicht? Rodens klare Antwort: \u201eNoch nicht.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Stoffwechselforschung auf Spitzenniveau<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>\u00c4hnlich sieht das auch einer, der sieben Jahre lang den Schreibtisch mit Roden geteilt hat. Univ.-Prof. Dr. Bernhard Ludvik erg\u00e4nzte in seinem Vortag die Ausf\u00fchrungen seines Vorredners: \u201eEine Studie zeigt, dass es durch eine Gewichtsreduktion zu einer Normalisierung der Insulinsekretion im Pankreas kommen kann. Typ-2-Diabetes ist also nicht unumkehrbar, solange die Inselzellen nicht irreversibel gest\u00f6rt sind.\u201c Die neuen Medikamente w\u00fcrden dabei helfen, ganz besonders, wenn sie in Kombination verabreicht werden, wie das bei Tirzepatid der Fall sei. Zu diesem k\u00fcrzlich zugelassenen Medikament hat das Karl Landsteiner Institut f\u00fcr Adipositas und Stoffwechselerkrankungen intensiv geforscht und publiziert. \u201eTirzepatid macht eine bisher nicht erreichte Gewichtsreduktion m\u00f6glich, bis zu 50 % der behandelten Menschen mit Diabetes k\u00f6nnen dadurch eine normale Stoffwechseleinstellung erreichen\u201c, berichtete Ludvik. \u201eMan kann somit von einer \u201atherapeutischen Remission\u2018 sprechen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die zyklische Thrombopenie: selten oder vielleicht doch nicht?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wie gro\u00df die Bandbreite der Karl Landsteiner Gesellschaft ist, zeigt der Sprung von der Diabetes-Pandemie zu einer Erkrankung, die bisher nur 70-mal dokumentiert ist: die zyklische Thrombopenie. \u201eIm deutschen Sprachraum ist sie wenig bis gar nicht bekannt\u201c, erz\u00e4hlt ao. Univ-Prof. i. R. Dr. med. Paul A. Kyrle vom Institut f\u00fcr klinische Thromboseforschung in seinem Vortrag. \u201eOft erhalten die Patient:innen f\u00e4lschlicherweise die Diagnose ITP.\u201c F\u00fcr die Diagnose m\u00fcsse man alle ITP-spezifischen Therapien absetzen und die Thrombozyten regelm\u00e4\u00dfig kontrollieren, denn die zyklische Thrombopenie folge einem Rhythmus von 28 Tagen. Die Therapie ist meist denkbar einfach: am besten keine.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>MR-Bildgebung bei Arthrose neu gedacht<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das Institut f\u00fcr klinische molekulare MR Bildgebung im Muskel-Skelettbereich unter der Leitung von Univ.-Prof. Dr. Siegfried Trattnig besch\u00e4ftigt sich wieder mit etwas v\u00f6llig anderem: n\u00e4mlich mit der Entwicklung von MR-Techniken, die Einblick in die Ultrastruktur von unterschiedlichen Geweben des Kniegelenkes geben sollen, insbesondere des Knorpels. Dies erlaubt sowohl eine Fr\u00fcherkennung von Knorpelsch\u00e4den \u2013 noch bevor in der normalen MR-Bildgebung Ver\u00e4nderungen erkennbar sind \u2013 als auch eine Verlaufskontrolle von verschiedenen Knorpelersatztherapien hinsichtlich ihrer Wirksamkeit im Aufbau eines normalen Knorpelger\u00fcstes mit guter biomechanischer Funktion. Seine Begeisterung f\u00fcr dieses Themenfeld war auch bei seinem Vortrag sp\u00fcrbar. \u201eSeit kurzem gibt es spannende Entwicklungen zu einer medikament\u00f6sen Arthrosetherapie. Unser Institut hat die Voraussetzungen geschaffen, um nicht nur fokale Knorpeldefekte zu beurteilen, sondern ein umfassendes Diagnosekonzept entwickelt, das den gesamten Kniegelenksknorpel in 21 Subfelder unterteilt. Dies hilft sowohl morphologisch als auch biochemisch zu quantifizieren, sodass die Wirksamkeit einer \u201aPille gegen die Arthrose\u2018 auch bei geringen Ver\u00e4nderungen in kurzer Zeit mittels Bildgebung ohne Belastung der\/des Patient:in und mit hoher Reproduzierbarkeit gemessen werden kann\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ma\u00dfgebend f\u00fcr europ\u00e4ische Leitlinien<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Dass die Radiologie auch helfen kann, gyn\u00e4kologische Blutungen zu stoppen, zeigte Prim. Univ.-Prof. Dr. Thomas Rand vom Institut f\u00fcr diagnostische und interventionelle Radiologie in seinem Vortrag. Und dass man damit auch internationale Ma\u00dfst\u00e4be setzen kann, ebenso. Die CIRSE (Cardiovascular and Interventional Radiological Society of Europe) hat ein Best-Practice-Dokument f\u00fcr die klinisch-praktische Anwendung solcher minimalinvasiven radiologisch interventionellen Eingriffe ver\u00f6ffentlicht. Abl\u00e4ufe, klinischer Hintergrund, Technik, Durchf\u00fchrung und Wahl der Materialien wurden unter der wissenschaftlichen Schirmherrschaft des Karl Landsteiner Instituts definiert.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch ein europ\u00e4ischer Konsensus entstand unter Mitwirkung eines Karl Landsteiner Instituts, n\u00e4mlich jener zur Behandlung der prim\u00e4r kutanen Lymphome Mykosis fungoides (MF) und des S\u00e9zary Syndroms (SS). \u201eDie gr\u00f6\u00dfte Herausforderung dieser Erkrankungen ist ihre Seltenheit\u201c, so O\u00c4 Priv. Doz.<sup>in<\/sup> Dr.<sup>in<\/sup> Johanna Latzka vom Institut f\u00fcr dermatologische Forschung. Um eine stadiengerechte Therapie von MF und SS zu gew\u00e4hrleisten, publiziert die European Organisation of Research and Treatment of Cancer \u2013 Cutaneous Lymphoma Tumor Group seit 2006 Konsensus-Empfehlungen. Die bei der Jubil\u00e4umsveranstaltung pr\u00e4sentierte Arbeit stellt das neueste Update dieser Empfehlungen dar.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Fortschritte in der Krebsforschung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Dr.<sup>in<\/sup> Mahya Ahmadipour, BSc, ebenfalls Institut f\u00fcr dermatologische Forschung, berichtete \u00fcber nicht melanozyt\u00e4ren bzw. keratinozyt\u00e4rem Hautkrebs (KC) bei \u00e4lteren multimorbiden Patient:innen. KC z\u00e4hlt weltweit zu den h\u00e4ufigsten, selten aber lebenslimitierenden Krebsarten mit steigender Inzidenz. Eine Operation ist in den meisten F\u00e4llen die Behandlung der Wahl. Ziel einer monozentrischen Studie war es, durch die retrospektive Untersuchung der Lebenserwartung herauszufinden, ob bei Patient:innen \u00fcber 80 ein Risiko zur \u00dcberbehandlung besteht. \u201e90 % der Studienteilnehmer:innen waren am Ende des Beobachtungszeitraums noch am Leben. Eine kurative Operation bleibt somit eine valide Behandlungsoption auch im hohen Lebensalter,\u201c so das Fazit. Dennoch sollte die Frage einer m\u00f6glichen \u00dcberbehandlung in dieser vulnerablen Patientengruppe in weiteren Studien inkludiert und in entsprechenden Behandlungsrichtlinien ber\u00fccksichtigt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Prim. Priv.-Doz. Dr. Arschang Valipour, Leiter des Instituts f\u00fcr Lungenforschung und pneumologische Onkologie, sprach in seinem Vortrag \u00fcber ein weiteres h\u00e4ufiges Karzinom: \u201eLungenkrebs ist durch hohe Fallzahlen, einer nach wie vor schlechten Prognose und sp\u00e4te Detektion gekennzeichnet.\u201c Etwa 60 % der Patient:innen w\u00fcrden erst in Stadium IV diagnostiziert. Ziel der n\u00e4chsten Jahre sei daher ein Stage-Shift. Dabei hilft das 2020 ins Leben gerufene Lungenkrebsregister LALUCA (Longitudinal Analysis of Lung Cancer Data \u2013 An Austrian Research Platform). Es umfasst inzwischen Daten von rund 1.600 F\u00e4llen \u2013 das sind etwa 80 Prozent aller in Wien behandelten Lungenkrebspatient:innen. \u201eDas Wissen um die klinische Charakteristik, die diagnostischen Prozesse, die Therapieans\u00e4tze sowie -erfolge au\u00dferhalb von klinischen Studien liefert wesentliche Erkenntnisse f\u00fcr die Verbesserung der Versorgungsqualit\u00e4t\u201c, so Valipour \u00fcber das Ziel des \u201epassioniertesten Projekts des Instituts\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p>O\u00c4 Priv. Doz.<sup>in<\/sup> Dr.<sup>in<\/sup> Sonia Vallet, Leiterin des Instituts f\u00fcr supportive Krebstherapie, beschrieb in ihrem Vortrag, warum die Knochengesundheit bei Krebspatient:innen gef\u00e4hrdet ist und pr\u00e4sentierte neue Forschungsans\u00e4tze. \u201eNeben Knochenmetastasen erh\u00f6ht bei einem Drittel der Krebspatient:innen auch Osteoporose, ausgel\u00f6st durch Kachexie- und Krebsbehandlungen, das Risiko f\u00fcr Knochenbr\u00fcche\u201c, so Vallet. Es gelte daher, in der Onkologie auch an knochensch\u00fctzende Therapien zu denken. \u201eZiel unserer Forschung ist die langfristige Erhaltung der Knochenstruktur. In unseren aktuellen Projekten untersuchen wir die Effekte von Immun-Checkpoint-Inhibitoren auf den Knochenumbau und konnten erste positive Wirkungen nachweisen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Mit Public Health in Bewegung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Weitere zwei wissenschaftliche Vortr\u00e4ge beleuchteten den positiven Einfluss von Bewegung auf die Gesundheit.<a> <\/a>Im ersten Projekt stand die Abmilderung der negativen Folgen des Klimawandels auf die Gesundheit \u00e4lterer Menschen im Fokus. \u201eIm Rahmen des KliMate-Projektes geht es darum, mithilfe digitaler L\u00f6sungen klimabezogene Gesundheitskompetenzen zu vermitteln und k\u00f6rperliche Aktivit\u00e4t zu f\u00f6rdern\u201c, erkl\u00e4rte Ass. Prof.<sup>in<\/sup> Mag.<sup>a<\/sup> Dr.<sup>in<\/sup> K. Viktoria Stein, stellvertretende Institutsleiterin des Instituts f\u00fcr Gesundheitsf\u00f6rderungsforschung. \u201eZus\u00e4tzlich soll die soziale Teilhabe gesteigert werden \u2013 beides wirkt den psychischen und physischen Folgen des Klimawandels entgegen.\u201c Im n\u00e4chsten Jahr werden konkrete Empfehlungen entwickelt, wie man \u00e4ltere Menschen informieren, einbinden und vernetzen kann, um sie resilienter gegen\u00fcber dem Klimawandel zu machen.<\/p>\n\n\n\n<p>Das zweite Projekt besch\u00e4ftigt sich mit den Effekten von Bewegung und Fitness auf Menschen mit Rheumatischer Arthritis (RA). Gemeinsam mit dem Institut f\u00fcr Autoimmunerkrankungen und Rheumatologie sowie dem Institut f\u00fcr Remobilisation und funktionale Gesundheit konnte in einer Querschnittsstudie gezeigt werden, dass \u201eH\u00e4ufigkeit und Intensit\u00e4t der k\u00f6rperlichen Aktivit\u00e4t signifikant mit der Arbeitsf\u00e4higkeit, der Schlafqualit\u00e4t und der Qualit\u00e4t des Sexuallebens verbunden war\u201c, so Institutsleiter Assoc.-Prof. Priv.-Doz. Dr. Thomas E. Dorner, MPH.<\/p>\n\n\n\n<p>Am Ende des Festaktes kommt der der seit 2010 amtierende Pr\u00e4sident der KLG, Univ.-Prof. Dr. Bernhard Schwarz, wieder auf den Anfang zur\u00fcck. \u201eEs hat immer gro\u00dfen Wandel gegeben und wird ihn immer geben. Die Karl Landsteiner Gesellschaft wird up to date bleiben und die Flamme weitertragen. Unsere Motivation ist hoch, gemeinsam werden wir den eingeschlagenen Weg weitergehen.\u201c<\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:30px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Mehr Information \u00fcber die Karl Landsteiner Gesellschaft finden Sie in der <\/strong><a href=\"https:\/\/publish.flyeralarm.digital\/festschrift-20-jahre-karl-landsteiner-gesellschaft\/#festschrift-20-jahre-karl-landsteiner-gesellschaft\/1\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><strong>Festschrift<\/strong><\/a><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Impressionen der Festveranstaltung gibt\u2018s in der <\/strong><a href=\"https:\/\/www.karl-landsteiner.at\/news-2024-11-20jahre-klg.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><strong>Bildergalerie<\/strong><\/a><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Beides auf <a href=\"http:\/\/www.karl-landsteiner.at\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">www.karl-landsteiner.at<\/a><\/strong><\/p>\n\n\n\n<div style=\"height:30px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p><strong>\u00dcber die Karl Landsteiner Gesellschaft<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Karl Landsteiner Gesellschaft ist eine unabh\u00e4ngige Forschungsinstitution und als gemeinn\u00fctziger Verein organisiert. Ihre Ziele seit Gr\u00fcndung im Jahr 2004 sind, die medizinisch-wissenschaftliche Forschung zu f\u00f6rdern, interdisziplin\u00e4res Arbeiten voranzutreiben und den Wissenstransfer zwischen den Fachgruppen zu unterst\u00fctzen. Die Gesellschaft vereint derzeit 69 Institute unter ihrem Dach, die nahezu s\u00e4mtliche Teilgebiete der Medizin abdecken und eigenst\u00e4ndig arbeiten. Alle Institute werden berufsbegleitend und mit hohem Praxisbezug von namhaften Pers\u00f6nlichkeiten geleitet. Eine begleitende Evaluierung sichert bei allen Forschungsprojekten einen hohen Qualit\u00e4tsstandard. Mehr auf <a href=\"http:\/\/www.karl-landsteiner.at\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">www.karl-landsteiner.at<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Anfang November war die medizinische Community zu Gast bei der Karl Landsteiner Gesellschaft (KLG). Im Van Swieten Saal der MedUni Wien blickte man gemeinsam auf die letzten beiden Jahrzehnte der [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":5,"featured_media":24591,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"_FSMCFIC_featured_image_caption":"","_FSMCFIC_featured_image_nocaption":"","_FSMCFIC_featured_image_hide":"","footnotes":""},"categories":[38],"tags":[219,226,59,58,221],"class_list":["post-24589","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-pressemitteilungen","tag-diabetes","tag-forschung","tag-news","tag-pressemitteilungen","tag-veranstaltung"],"acf":{"attachments":false},"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.2 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>20 Jahre Karl Landsteiner Gesellschaft: ein ganz besonderer Festakt - Deutsches Diabetes-Zentrum (DDZ)<\/title>\n<meta name=\"description\" content=\"Im Rahmen des 20-j\u00e4hrigen Jubil\u00e4ums der Karl Landsteiner Gesellschaft (KLG) referierte Prof. Dr. Michael Roden zum aktuellen Stand der Diabetesforschung.\" \/>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/ddz.de\/en\/20-jahre-karl-landsteiner-gesellschaft-ein-ganz-besonderer-festakt\/\" \/>\n<meta property=\"og:locale\" content=\"en_US\" \/>\n<meta property=\"og:type\" content=\"article\" \/>\n<meta property=\"og:title\" content=\"20 Jahre Karl Landsteiner Gesellschaft: ein ganz besonderer Festakt - Deutsches Diabetes-Zentrum (DDZ)\" \/>\n<meta property=\"og:description\" content=\"Im Rahmen des 20-j\u00e4hrigen Jubil\u00e4ums der Karl Landsteiner Gesellschaft (KLG) referierte Prof. Dr. Michael Roden zum aktuellen Stand der Diabetesforschung.\" \/>\n<meta property=\"og:url\" content=\"https:\/\/ddz.de\/en\/20-jahre-karl-landsteiner-gesellschaft-ein-ganz-besonderer-festakt\/\" \/>\n<meta property=\"og:site_name\" content=\"Deutsches Diabetes-Zentrum (DDZ)\" \/>\n<meta property=\"article:publisher\" content=\"https:\/\/www.facebook.com\/diabetesinformationsdienst\/\" \/>\n<meta property=\"article:published_time\" content=\"2024-12-03T08:02:21+00:00\" \/>\n<meta property=\"article:modified_time\" content=\"2024-12-03T08:03:35+00:00\" \/>\n<meta property=\"og:image\" content=\"https:\/\/ddz.de\/wp-content\/uploads\/20-jahre-klg-070_web.jpg\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:width\" content=\"1000\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:height\" content=\"667\" \/>\n\t<meta property=\"og:image:type\" content=\"image\/jpeg\" \/>\n<meta name=\"author\" content=\"Laura\" \/>\n<meta name=\"twitter:card\" content=\"summary_large_image\" \/>\n<meta name=\"twitter:creator\" content=\"@ddz_info\" \/>\n<meta name=\"twitter:site\" content=\"@ddz_info\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Written by\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Laura\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Est. reading time\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"12 minutes\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\/\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\/\/ddz.de\/en\/20-jahre-karl-landsteiner-gesellschaft-ein-ganz-besonderer-festakt\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/ddz.de\/en\/20-jahre-karl-landsteiner-gesellschaft-ein-ganz-besonderer-festakt\/\"},\"author\":{\"name\":\"Laura\",\"@id\":\"https:\/\/ddz.de\/en\/#\/schema\/person\/ccb99230dcdb9254fcf4b6863fece2d8\"},\"headline\":\"20 Jahre Karl Landsteiner Gesellschaft: ein ganz besonderer Festakt\",\"datePublished\":\"2024-12-03T08:02:21+00:00\",\"dateModified\":\"2024-12-03T08:03:35+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\/\/ddz.de\/en\/20-jahre-karl-landsteiner-gesellschaft-ein-ganz-besonderer-festakt\/\"},\"wordCount\":2142,\"publisher\":{\"@id\":\"https:\/\/ddz.de\/en\/#organization\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\/\/ddz.de\/en\/20-jahre-karl-landsteiner-gesellschaft-ein-ganz-besonderer-festakt\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\/\/ddz.de\/wp-content\/uploads\/20-jahre-klg-070_web.jpg\",\"keywords\":[\"Diabetes\",\"Forschung\",\"News\",\"Pressemitteilungen\",\"Veranstaltung\"],\"articleSection\":[\"Pressemitteilungen\"],\"inLanguage\":\"en-US\"},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\/\/ddz.de\/en\/20-jahre-karl-landsteiner-gesellschaft-ein-ganz-besonderer-festakt\/\",\"url\":\"https:\/\/ddz.de\/en\/20-jahre-karl-landsteiner-gesellschaft-ein-ganz-besonderer-festakt\/\",\"name\":\"20 Jahre Karl Landsteiner Gesellschaft: ein ganz besonderer Festakt - Deutsches Diabetes-Zentrum (DDZ)\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\/\/ddz.de\/en\/#website\"},\"primaryImageOfPage\":{\"@id\":\"https:\/\/ddz.de\/en\/20-jahre-karl-landsteiner-gesellschaft-ein-ganz-besonderer-festakt\/#primaryimage\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\/\/ddz.de\/en\/20-jahre-karl-landsteiner-gesellschaft-ein-ganz-besonderer-festakt\/#primaryimage\"},\"thumbnailUrl\":\"https:\/\/ddz.de\/wp-content\/uploads\/20-jahre-klg-070_web.jpg\",\"datePublished\":\"2024-12-03T08:02:21+00:00\",\"dateModified\":\"2024-12-03T08:03:35+00:00\",\"description\":\"Im Rahmen des 20-j\u00e4hrigen Jubil\u00e4ums der Karl Landsteiner Gesellschaft (KLG) referierte Prof. Dr. Michael Roden zum aktuellen Stand der Diabetesforschung.\",\"breadcrumb\":{\"@id\":\"https:\/\/ddz.de\/en\/20-jahre-karl-landsteiner-gesellschaft-ein-ganz-besonderer-festakt\/#breadcrumb\"},\"inLanguage\":\"en-US\",\"potentialAction\":[{\"@type\":\"ReadAction\",\"target\":[\"https:\/\/ddz.de\/en\/20-jahre-karl-landsteiner-gesellschaft-ein-ganz-besonderer-festakt\/\"]}]},{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"en-US\",\"@id\":\"https:\/\/ddz.de\/en\/20-jahre-karl-landsteiner-gesellschaft-ein-ganz-besonderer-festakt\/#primaryimage\",\"url\":\"https:\/\/ddz.de\/wp-content\/uploads\/20-jahre-klg-070_web.jpg\",\"contentUrl\":\"https:\/\/ddz.de\/wp-content\/uploads\/20-jahre-klg-070_web.jpg\",\"width\":1000,\"height\":667,\"caption\":\"\u00a9 Aslan Kudrnofsky\"},{\"@type\":\"BreadcrumbList\",\"@id\":\"https:\/\/ddz.de\/en\/20-jahre-karl-landsteiner-gesellschaft-ein-ganz-besonderer-festakt\/#breadcrumb\",\"itemListElement\":[{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":1,\"name\":\"Startseite\",\"item\":\"https:\/\/ddz.de\/en\/\"},{\"@type\":\"ListItem\",\"position\":2,\"name\":\"20 Jahre Karl Landsteiner Gesellschaft: ein ganz besonderer Festakt\"}]},{\"@type\":\"WebSite\",\"@id\":\"https:\/\/ddz.de\/en\/#website\",\"url\":\"https:\/\/ddz.de\/en\/\",\"name\":\"Deutsches Diabetes-Zentrum (DDZ)\",\"description\":\"Diabetes erforschen - Menschen helfen\",\"publisher\":{\"@id\":\"https:\/\/ddz.de\/en\/#organization\"},\"potentialAction\":[{\"@type\":\"SearchAction\",\"target\":{\"@type\":\"EntryPoint\",\"urlTemplate\":\"https:\/\/ddz.de\/en\/?s={search_term_string}\"},\"query-input\":{\"@type\":\"PropertyValueSpecification\",\"valueRequired\":true,\"valueName\":\"search_term_string\"}}],\"inLanguage\":\"en-US\"},{\"@type\":\"Organization\",\"@id\":\"https:\/\/ddz.de\/en\/#organization\",\"name\":\"Deutsches Diabetes-Zentrum (DDZ)\",\"url\":\"https:\/\/ddz.de\/en\/\",\"logo\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"en-US\",\"@id\":\"https:\/\/ddz.de\/en\/#\/schema\/logo\/image\/\",\"url\":\"https:\/\/ddz.de\/wp-content\/uploads\/ddz_logo_de.png\",\"contentUrl\":\"https:\/\/ddz.de\/wp-content\/uploads\/ddz_logo_de.png\",\"width\":640,\"height\":226,\"caption\":\"Deutsches Diabetes-Zentrum (DDZ)\"},\"image\":{\"@id\":\"https:\/\/ddz.de\/en\/#\/schema\/logo\/image\/\"},\"sameAs\":[\"https:\/\/www.facebook.com\/diabetesinformationsdienst\/\",\"https:\/\/x.com\/ddz_info\",\"https:\/\/www.youtube.com\/channel\/UCNxwshEljrBJXPri-w9IiLg\"]},{\"@type\":\"Person\",\"@id\":\"https:\/\/ddz.de\/en\/#\/schema\/person\/ccb99230dcdb9254fcf4b6863fece2d8\",\"name\":\"Laura\",\"image\":{\"@type\":\"ImageObject\",\"inLanguage\":\"en-US\",\"@id\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/26bdb2675e6cefd49caea545aa51bacafea136c3d55678e5e6da6c1133bda76f?s=96&d=mm&r=g\",\"url\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/26bdb2675e6cefd49caea545aa51bacafea136c3d55678e5e6da6c1133bda76f?s=96&d=mm&r=g\",\"contentUrl\":\"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/26bdb2675e6cefd49caea545aa51bacafea136c3d55678e5e6da6c1133bda76f?s=96&d=mm&r=g\",\"caption\":\"Laura\"}}]}<\/script>\n<!-- \/ Yoast SEO plugin. -->","yoast_head_json":{"title":"20 Jahre Karl Landsteiner Gesellschaft: ein ganz besonderer Festakt - Deutsches Diabetes-Zentrum (DDZ)","description":"Im Rahmen des 20-j\u00e4hrigen Jubil\u00e4ums der Karl Landsteiner Gesellschaft (KLG) referierte Prof. Dr. Michael Roden zum aktuellen Stand der Diabetesforschung.","robots":{"index":"index","follow":"follow","max-snippet":"max-snippet:-1","max-image-preview":"max-image-preview:large","max-video-preview":"max-video-preview:-1"},"canonical":"https:\/\/ddz.de\/en\/20-jahre-karl-landsteiner-gesellschaft-ein-ganz-besonderer-festakt\/","og_locale":"en_US","og_type":"article","og_title":"20 Jahre Karl Landsteiner Gesellschaft: ein ganz besonderer Festakt - Deutsches Diabetes-Zentrum (DDZ)","og_description":"Im Rahmen des 20-j\u00e4hrigen Jubil\u00e4ums der Karl Landsteiner Gesellschaft (KLG) referierte Prof. Dr. Michael Roden zum aktuellen Stand der Diabetesforschung.","og_url":"https:\/\/ddz.de\/en\/20-jahre-karl-landsteiner-gesellschaft-ein-ganz-besonderer-festakt\/","og_site_name":"Deutsches Diabetes-Zentrum (DDZ)","article_publisher":"https:\/\/www.facebook.com\/diabetesinformationsdienst\/","article_published_time":"2024-12-03T08:02:21+00:00","article_modified_time":"2024-12-03T08:03:35+00:00","og_image":[{"width":1000,"height":667,"url":"https:\/\/ddz.de\/wp-content\/uploads\/20-jahre-klg-070_web.jpg","type":"image\/jpeg"}],"author":"Laura","twitter_card":"summary_large_image","twitter_creator":"@ddz_info","twitter_site":"@ddz_info","twitter_misc":{"Written by":"Laura","Est. reading time":"12 minutes"},"schema":{"@context":"https:\/\/schema.org","@graph":[{"@type":"Article","@id":"https:\/\/ddz.de\/en\/20-jahre-karl-landsteiner-gesellschaft-ein-ganz-besonderer-festakt\/#article","isPartOf":{"@id":"https:\/\/ddz.de\/en\/20-jahre-karl-landsteiner-gesellschaft-ein-ganz-besonderer-festakt\/"},"author":{"name":"Laura","@id":"https:\/\/ddz.de\/en\/#\/schema\/person\/ccb99230dcdb9254fcf4b6863fece2d8"},"headline":"20 Jahre Karl Landsteiner Gesellschaft: ein ganz besonderer Festakt","datePublished":"2024-12-03T08:02:21+00:00","dateModified":"2024-12-03T08:03:35+00:00","mainEntityOfPage":{"@id":"https:\/\/ddz.de\/en\/20-jahre-karl-landsteiner-gesellschaft-ein-ganz-besonderer-festakt\/"},"wordCount":2142,"publisher":{"@id":"https:\/\/ddz.de\/en\/#organization"},"image":{"@id":"https:\/\/ddz.de\/en\/20-jahre-karl-landsteiner-gesellschaft-ein-ganz-besonderer-festakt\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/ddz.de\/wp-content\/uploads\/20-jahre-klg-070_web.jpg","keywords":["Diabetes","Forschung","News","Pressemitteilungen","Veranstaltung"],"articleSection":["Pressemitteilungen"],"inLanguage":"en-US"},{"@type":"WebPage","@id":"https:\/\/ddz.de\/en\/20-jahre-karl-landsteiner-gesellschaft-ein-ganz-besonderer-festakt\/","url":"https:\/\/ddz.de\/en\/20-jahre-karl-landsteiner-gesellschaft-ein-ganz-besonderer-festakt\/","name":"20 Jahre Karl Landsteiner Gesellschaft: ein ganz besonderer Festakt - Deutsches Diabetes-Zentrum (DDZ)","isPartOf":{"@id":"https:\/\/ddz.de\/en\/#website"},"primaryImageOfPage":{"@id":"https:\/\/ddz.de\/en\/20-jahre-karl-landsteiner-gesellschaft-ein-ganz-besonderer-festakt\/#primaryimage"},"image":{"@id":"https:\/\/ddz.de\/en\/20-jahre-karl-landsteiner-gesellschaft-ein-ganz-besonderer-festakt\/#primaryimage"},"thumbnailUrl":"https:\/\/ddz.de\/wp-content\/uploads\/20-jahre-klg-070_web.jpg","datePublished":"2024-12-03T08:02:21+00:00","dateModified":"2024-12-03T08:03:35+00:00","description":"Im Rahmen des 20-j\u00e4hrigen Jubil\u00e4ums der Karl Landsteiner Gesellschaft (KLG) referierte Prof. Dr. Michael Roden zum aktuellen Stand der Diabetesforschung.","breadcrumb":{"@id":"https:\/\/ddz.de\/en\/20-jahre-karl-landsteiner-gesellschaft-ein-ganz-besonderer-festakt\/#breadcrumb"},"inLanguage":"en-US","potentialAction":[{"@type":"ReadAction","target":["https:\/\/ddz.de\/en\/20-jahre-karl-landsteiner-gesellschaft-ein-ganz-besonderer-festakt\/"]}]},{"@type":"ImageObject","inLanguage":"en-US","@id":"https:\/\/ddz.de\/en\/20-jahre-karl-landsteiner-gesellschaft-ein-ganz-besonderer-festakt\/#primaryimage","url":"https:\/\/ddz.de\/wp-content\/uploads\/20-jahre-klg-070_web.jpg","contentUrl":"https:\/\/ddz.de\/wp-content\/uploads\/20-jahre-klg-070_web.jpg","width":1000,"height":667,"caption":"\u00a9 Aslan Kudrnofsky"},{"@type":"BreadcrumbList","@id":"https:\/\/ddz.de\/en\/20-jahre-karl-landsteiner-gesellschaft-ein-ganz-besonderer-festakt\/#breadcrumb","itemListElement":[{"@type":"ListItem","position":1,"name":"Startseite","item":"https:\/\/ddz.de\/en\/"},{"@type":"ListItem","position":2,"name":"20 Jahre Karl Landsteiner Gesellschaft: ein ganz besonderer Festakt"}]},{"@type":"WebSite","@id":"https:\/\/ddz.de\/en\/#website","url":"https:\/\/ddz.de\/en\/","name":"Deutsches Diabetes-Zentrum (DDZ)","description":"Diabetes erforschen - Menschen helfen","publisher":{"@id":"https:\/\/ddz.de\/en\/#organization"},"potentialAction":[{"@type":"SearchAction","target":{"@type":"EntryPoint","urlTemplate":"https:\/\/ddz.de\/en\/?s={search_term_string}"},"query-input":{"@type":"PropertyValueSpecification","valueRequired":true,"valueName":"search_term_string"}}],"inLanguage":"en-US"},{"@type":"Organization","@id":"https:\/\/ddz.de\/en\/#organization","name":"Deutsches Diabetes-Zentrum (DDZ)","url":"https:\/\/ddz.de\/en\/","logo":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"en-US","@id":"https:\/\/ddz.de\/en\/#\/schema\/logo\/image\/","url":"https:\/\/ddz.de\/wp-content\/uploads\/ddz_logo_de.png","contentUrl":"https:\/\/ddz.de\/wp-content\/uploads\/ddz_logo_de.png","width":640,"height":226,"caption":"Deutsches Diabetes-Zentrum (DDZ)"},"image":{"@id":"https:\/\/ddz.de\/en\/#\/schema\/logo\/image\/"},"sameAs":["https:\/\/www.facebook.com\/diabetesinformationsdienst\/","https:\/\/x.com\/ddz_info","https:\/\/www.youtube.com\/channel\/UCNxwshEljrBJXPri-w9IiLg"]},{"@type":"Person","@id":"https:\/\/ddz.de\/en\/#\/schema\/person\/ccb99230dcdb9254fcf4b6863fece2d8","name":"Laura","image":{"@type":"ImageObject","inLanguage":"en-US","@id":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/26bdb2675e6cefd49caea545aa51bacafea136c3d55678e5e6da6c1133bda76f?s=96&d=mm&r=g","url":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/26bdb2675e6cefd49caea545aa51bacafea136c3d55678e5e6da6c1133bda76f?s=96&d=mm&r=g","contentUrl":"https:\/\/secure.gravatar.com\/avatar\/26bdb2675e6cefd49caea545aa51bacafea136c3d55678e5e6da6c1133bda76f?s=96&d=mm&r=g","caption":"Laura"}}]}},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/ddz.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/24589","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/ddz.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/ddz.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ddz.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ddz.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=24589"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/ddz.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/24589\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":24598,"href":"https:\/\/ddz.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/24589\/revisions\/24598"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/ddz.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/24591"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/ddz.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=24589"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/ddz.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=24589"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/ddz.de\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=24589"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}