{"id":22019,"date":"2022-06-08T11:00:00","date_gmt":"2022-06-08T09:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/ddz.de\/?p=22019"},"modified":"2022-06-08T11:50:09","modified_gmt":"2022-06-08T09:50:09","slug":"deutsche-diabetes-studie-das-gds-briefing-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ddz.de\/en\/deutsche-diabetes-studie-das-gds-briefing-2\/","title":{"rendered":"Deutsche Diabetes-Studie: Das GDS-Briefing, Vol. 2"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>2021 stand ganz im Zeichen von \u201e100 Jahre Insulin\u201d. Die Diabetesforschung kommt jedoch nicht zum Stillstand, sondern ebnet den Weg zur Pr\u00e4zisionsmedizin. Mit der Deutschen Diabetes-Studie werden die daf\u00fcr notwendigen Untersuchungen vorangetrieben \u2013 der Newsletter <strong>\u201e<\/strong>GDS-Briefing\u201d informiert \u00fcber aktuelle Ergebnisse und weitere Themen aus dem Deutschen Diabetes-Zentrum.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>VORWORT<\/strong><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-media-text alignwide is-stacked-on-mobile\" style=\"grid-template-columns:32% auto\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"500\" height=\"699\" src=\"https:\/\/ddz.de\/wp-content\/uploads\/Prof_Roden_rgb-732x1024-1-e1621229529759.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-21313 size-full\"\/><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p>Liebe Leserinnen, liebe Leser,<\/p>\n\n\n\n<p>hiermit erhalten Sie die zweite Ausgabe unseres Info-Formats \u201eDeutsche Diabetes-Studie \u2013 Das GDS-Briefing\u201c. Im vorliegenden Newsletter wartet auch etwas Neues auf Sie. Neben Artikeln aus Forschung und Wissenschaft, bieten wir Ihnen Einblicke in die Deutsche Diabetes-Studie (GDS) in Form eines kurzen Films. In dem Beitrag erfahren Sie nicht nur vieles \u00fcber die Abl\u00e4ufe unserer Langzeitstudie, sondern auch \u00fcber deren Entstehung und Hintergr\u00fcnde.<\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Mit dem vorliegenden Newsletter m\u00f6chten wir Ihnen auch diesmal f\u00fcr Ihre regelm\u00e4\u00dfige Teilnahme an der <a href=\"https:\/\/deutsche-diabetes-studie.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Deutschen Diabetes-Studie (GDS)<\/a> danken, die es uns \u00fcberhaupt erst erm\u00f6glicht Ihnen und anderen Menschen mit Diabetes noch besser zu helfen. Ich hoffe, dass Ihnen unsere neuen Inhalte wie auch der Kurzfilm gefallen und wir Sie auch in Zukunft an unserem Zentrum begr\u00fc\u00dfen d\u00fcrfen. In diesem Sinne w\u00fcnsche ich Ihnen viel Spa\u00df mit dem GDS-Briefing.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit herzlichen Gr\u00fc\u00dfen<\/p>\n\n\n\n<p>Ihr Prof. Dr. Michael Roden<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Themen auf einen Blick:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li><strong><a href=\".\/2\">Update zur Deutschen Diabetes-Studie:<\/a><\/strong><ul><li>Kurzfilm: Einblick in GDS<\/li><li>Stehen Immunzellen mit den neuen Diabetes-Subtypen in Verbindung?<\/li><\/ul><\/li><li><a href=\".\/3\"><strong>Ergebnisse aus dem DDZ<\/strong>:<\/a><ul><li>DDZ fordert Politik zum Handeln auf<\/li><li>Pr\u00e4diabetes gef\u00e4hrlicher als angenommen<\/li><li>D\u00fcstere Prognose: Diabetes bei Teenagern in den USA<\/li><\/ul><\/li><li><strong><a href=\".\/5\">Lebensecht:<\/a><\/strong><ul><li>Blutzucker regulieren mit der klassischen Haferkur?<\/li><li>B\u00fcrgerInnenbeirat diskutiert das Forschungsprogramm des IVG<\/li><li>Interview mit Karate-Meister Alexander Piel: \u201eDiabetes geh\u00f6rt zu meinem Leben wie Karate!\u201c<\/li><\/ul><\/li><\/ul>\n\n\n\n<!--nextpage-->\n\n\n\n<p><strong>UPDATE ZUR DEUTSCHEN DIABETES-STUDIE<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kurzfilm: Einblick in GDS<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p> Wie viel Insulin produziert unser K\u00f6rper und wie gut wirkt dieses auf den Blutzucker? Die Antworten auf diese Fragen sind entscheidend f\u00fcr die Behandlung in der Diabetologie. In der Deutschen Diabetes-Studie werden die Insulinfreisetzung, dessen Wirkung und andere Faktoren untersucht, um neue individuell angepasste Therapieans\u00e4tze entwickeln zu k\u00f6nnen. Aber wie sehen die einzelnen Untersuchungen der Deutschen Diabetes-Studie in der Praxis aus? Unser Kurzfilm gibt einen Einblick hinter die Kulissen. <\/p>\n\n\n\n<video id=\"ddz-studie\" autoplay=\"autoplay\" muted=\"muted\" controls=\"controls\" preload=\"preload\" style=\"width:100%\">\n  <source src=\"\/wp-content\/uploads\/video\/ddz-studie.mp4\" type=\"video\/mp4\">\n<\/video>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Stehen Immunzellen mit den neuen Diabetes<\/strong>&#8211;<strong>Subtypen in Verbindung?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Immunzellen spielen eine wichtige Rolle bei der Entstehung von Diabetes und dessen Folgeerkrankungen. Beim Typ-1-Diabetes sind z.B. die T-Zellen (eine Untergruppe der Immunzellen) mitverantwortlich f\u00fcr die Erkrankung, da sie die Zellen der Bauchspeicheldr\u00fcse zerst\u00f6ren k\u00f6nnen. Bei Typ-2-Diabetes tragen hingegen Entz\u00fcndungsprozesse und eine h\u00f6here Anzahl von Leukozyten (wei\u00dfe Blutk\u00f6rperchen) zur Entwicklung von Insulinresistenz bei.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ddz.de\/wp-content\/uploads\/AdobeStock_118320558-1024x679.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-21579\" width=\"421\" height=\"278\" srcset=\"https:\/\/ddz.de\/wp-content\/uploads\/AdobeStock_118320558-1024x679.jpeg 1024w, https:\/\/ddz.de\/wp-content\/uploads\/AdobeStock_118320558-300x199.jpeg 300w, https:\/\/ddz.de\/wp-content\/uploads\/AdobeStock_118320558-768x509.jpeg 768w, https:\/\/ddz.de\/wp-content\/uploads\/AdobeStock_118320558-1536x1019.jpeg 1536w, https:\/\/ddz.de\/wp-content\/uploads\/AdobeStock_118320558-2048x1358.jpeg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 421px) 100vw, 421px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Daher wurde die Zellzusammensetzung im Blut von Teilnehmenden der Deutschen Diabetes-Studie untersucht. Es zeigte sich, dass die Anzahl der wei\u00dfen Blutk\u00f6rperchen beim Diabetes-Subtyp mit schwerer Insulinresistenz und beim Subtyp, der durch \u00dcbergewicht charakterisiert ist, am h\u00f6chsten war. Die geringste Anzahl wurde beim schweren autoimmunen Diabetes entdeckt, der dem Typ-1-Diabetes entspricht.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Anzahl der wei\u00dfen Blutk\u00f6rperchen und deren Zusammensetzung im Blut unterscheidet sich demnach bei den Diabetes-Subtypen. Diese Beobachtung tr\u00e4gt zu einer besseren Charakterisierung der spezifischen Eigenschaften der Diabetes-Subtypen bei. F\u00fcr k\u00fcnftige Studien wird es wichtig sein, zu untersuchen, bei welchen Subtypen Entz\u00fcndungsprozesse eine besondere Rolle spielen, um entsprechende Therapien zu entwickeln.<\/p>\n\n\n\n<!--nextpage-->\n\n\n\n<p><strong>ERGEBNISSE AUS DEM DDZ<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>DDZ fordert Politik zum Handeln auf!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Diabetes-Zahlen steigen bedrohlich \u2013 weltweit und auch in Deutschland.  Aus diesem Grund fand zum Weltdiabetes-Tag 2021 im Ministerium f\u00fcr Gesundheit, Arbeit und Soziales von Nordrhein-Westfalen eine Pressekonferenz mit Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann statt, um auf die daraus resultierenden Herausforderungen f\u00fcr die Gesellschaft aufmerksam zu machen <\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ddz.de\/wp-content\/uploads\/PK-Weltdiabetestag-12.11.2021_1-1024x768.jpg\" alt=\"TeilnehmerInnen des Pressegespr\u00e4ches (v.l.n.r): Dr. Jolanta Schottenfeld-Naor, Dr. Olaf Sp\u00f6rkel, Norbert Kuster, Karl-Josef Laumann &amp; Prof. Dr. Michael Roden.\" class=\"wp-image-21883\" width=\"421\" height=\"316\" srcset=\"https:\/\/ddz.de\/wp-content\/uploads\/PK-Weltdiabetestag-12.11.2021_1-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/ddz.de\/wp-content\/uploads\/PK-Weltdiabetestag-12.11.2021_1-300x225.jpg 300w, https:\/\/ddz.de\/wp-content\/uploads\/PK-Weltdiabetestag-12.11.2021_1-768x576.jpg 768w, https:\/\/ddz.de\/wp-content\/uploads\/PK-Weltdiabetestag-12.11.2021_1-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/ddz.de\/wp-content\/uploads\/PK-Weltdiabetestag-12.11.2021_1-2048x1536.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 421px) 100vw, 421px\" \/><figcaption>TeilnehmerInnen des Pressegespr\u00e4ches (v.l.n.r): <br>Dr. Jolanta Schottenfeld-Naor, Dr. Olaf Sp\u00f6rkel, Norbert Kuster, Karl-Josef Laumann &amp; Prof. Dr. Michael Roden.<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Auf der Konferenz nannte Prof. Michael Roden den Diabetes daher eine epidemische Krankheit. Er erkl\u00e4rte, dass es w\u00e4hrend der Pandemie zu einem eingeschr\u00e4nkten Zugang zur Regelversorgung des Diabetes kommen k\u00f6nnte. Es wurde ersichtlich, die Versorgung in NRW zu optimieren, z. B. durch eine st\u00e4rkere Kopplung von Forschung und Versorgung oder durch eine intensive fach\u00fcbergreifende Zusammenarbeit. Als Beispiel wurde das im Bau befindliche CARDDIAB genannt, wo kardiologische und diabetologische Forschung am Universit\u00e4tsklinikum D\u00fcsseldorf in Zukunft zusammengef\u00fchrt werden. Angesicht dieser Berichte k\u00fcndigte der Gesundheitsminister an, sich in der Gesundheitsminister-Konferenz um einen verbindlichen Zeitplan f\u00fcr eine deutschlandweite Diabetesstrategie einzusetzen. Bis es dazu kommt, versucht das DDZ seine Pr\u00e4ventionsangebote auszubauen.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignright size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ddz.de\/wp-content\/uploads\/Illumination_3-1024x703.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-22030\" width=\"480\" height=\"329\" srcset=\"https:\/\/ddz.de\/wp-content\/uploads\/Illumination_3-1024x703.jpg 1024w, https:\/\/ddz.de\/wp-content\/uploads\/Illumination_3-300x206.jpg 300w, https:\/\/ddz.de\/wp-content\/uploads\/Illumination_3-768x528.jpg 768w, https:\/\/ddz.de\/wp-content\/uploads\/Illumination_3.jpg 1463w\" sizes=\"auto, (max-width: 480px) 100vw, 480px\" \/><figcaption>Gemeinsam mit dem D\u00fcsseldorfer Oberb\u00fcrgermeister (rechts) wurde auf dem Gesundheitsmarkt mittels Knopfdruck die Blue Monument Challenge in der City eingel\u00e4utet<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Dies konnten die D\u00fcsseldorfer B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger am Weltdiabetes-Tag auch live erfahren, da das DDZ in Zusammenarbeit mit der Deutschen Diabetes-Hilfe einen Gesundheitsmarkt mit Schwerpunkt Diabetes organisierte. H\u00f6hepunkt der Veranstaltung war der Besuch des Oberb\u00fcrgermeisters, Dr. Stephan Keller, der gemeinsam mit dem Vorstand des DDZ auf einen roten Buzzer dr\u00fcckte und damit eine Illumination einl\u00e4utete: Institutionen am Rheinufer wie die Tonhalle, der Fernsehturm oder das Riesenrad wurden blau angestrahlt. Die Aktion war Teil der weltweiten Blue Monument Challenge, mit der auf die steigenden Diabetes-Zahlen aufmerksam gemacht werden sollte.<\/p>\n\n\n\n<!--nextpage-->\n\n\n\n<p><strong>ERGEBNISSE AUS DEM DDZ<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Pr\u00e4diabetes gef\u00e4hrlicher als angenommen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ddz.de\/wp-content\/uploads\/AdobeStock_279528115-1024x683.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-21969\" width=\"408\" height=\"272\" srcset=\"https:\/\/ddz.de\/wp-content\/uploads\/AdobeStock_279528115-1024x683.jpeg 1024w, https:\/\/ddz.de\/wp-content\/uploads\/AdobeStock_279528115-300x200.jpeg 300w, https:\/\/ddz.de\/wp-content\/uploads\/AdobeStock_279528115-768x512.jpeg 768w, https:\/\/ddz.de\/wp-content\/uploads\/AdobeStock_279528115-1536x1024.jpeg 1536w\" sizes=\"auto, (max-width: 408px) 100vw, 408px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Die Folgeerkrankungen des Diabetes sind in der Gesellschaft bereits bekannt. Dagegen wurde dem Pr\u00e4diabetes bisher vergleichsweise wenig Aufmerksamkeit geschenkt \u2013 hierbei handelt es sich um eine Vorstufe des Typ-2-Diabetes, wobei der Zuckerstoffwechsel bereits gest\u00f6rt ist, aber noch kein Typ-2-Diabetes vorliegt. In einer \u00dcbersichtsarbeit hat das DDZ nun die bisherige Studienlage zu den Risiken analysiert und bewertet. Tats\u00e4chlich zeigen die Ergebnisse, dass Pr\u00e4diabetes mit einem erh\u00f6hten Risiko f\u00fcr Folgeerkrankungen wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Schlaganfall, chronischer Nierenerkrankung, Demenz sowie Krebs und generell mit einer h\u00f6heren Sterblichkeitsrate zusammenh\u00e4ngt. Pr\u00e4diabetes ist somit gef\u00e4hrlicher als angenommen. Die Befunde sind auch deshalb relevant, da Pr\u00e4diabetes weltweit zunimmt. Weitere Untersuchungen zu den Zusammenh\u00e4ngen sind erforderlich, um den klinischen Nutzen von Interventionsma\u00dfnahmen fundierter absch\u00e4tzen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>D\u00fcstere Prognose: Diabetes bei Teenagern in den USA<\/strong><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignright size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ddz.de\/wp-content\/uploads\/amerika-1024x512.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-21500\" width=\"387\" height=\"194\" srcset=\"https:\/\/ddz.de\/wp-content\/uploads\/amerika-1024x512.jpeg 1024w, https:\/\/ddz.de\/wp-content\/uploads\/amerika-300x150.jpeg 300w, https:\/\/ddz.de\/wp-content\/uploads\/amerika-768x384.jpeg 768w, https:\/\/ddz.de\/wp-content\/uploads\/amerika-1536x768.jpeg 1536w, https:\/\/ddz.de\/wp-content\/uploads\/amerika-2048x1024.jpeg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 387px) 100vw, 387px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Daten der SEARCH-Studie zeigen, dass die Neuerkrankungsrate des Typ-1- und insbesondere des Typ-2-Diabetes bei Jugendlichen in den USA in den letzten Jahren deutlich gestiegen ist. Basierend auf diesen Daten und einem mathematischen Modell wurde untersucht, wie sich diese Entwicklung auf die Anzahl der Kinder und Jugendlichen mit Diabetes im Jahr 2060 auswirkt. Die Anzahl der Teenager mit Typ-1-Diabetes w\u00fcrde demnach im Vergleich zum Jahr 2017 um 60 Prozent zunehmen \u2013 bei Typ-2-Diabetes um 600 Prozent. Ausgehend von dieser Projektion g\u00e4be es in den USA im Jahre 2060 ca. 500.000 Kinder und Jugendliche, die von Diabetes betroffen w\u00e4ren.<\/p>\n\n\n\n<!--nextpage-->\n\n\n\n<p><strong>LEBENSECHT<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Blutzucker regulieren mit der Haferkur?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ddz.de\/wp-content\/uploads\/AdobeStock_269581778-1-1024x683.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-22062\" width=\"336\" height=\"224\" srcset=\"https:\/\/ddz.de\/wp-content\/uploads\/AdobeStock_269581778-1-1024x683.jpeg 1024w, https:\/\/ddz.de\/wp-content\/uploads\/AdobeStock_269581778-1-300x200.jpeg 300w, https:\/\/ddz.de\/wp-content\/uploads\/AdobeStock_269581778-1-768x512.jpeg 768w, https:\/\/ddz.de\/wp-content\/uploads\/AdobeStock_269581778-1-1536x1024.jpeg 1536w\" sizes=\"auto, (max-width: 336px) 100vw, 336px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Ein wichtiger Baustein zur Bek\u00e4mpfung der Insulinresistenz ist Hafer. Schon die alten Griechen schworen auf die gesundheitsf\u00f6rdernde Wirkung der Haferkur und neuerdings erlebt sie eine Renaissance. Denn im Hafer steckt ein Ballaststoff, der hilft den Blutzuckerspiegel zu senken: Beta-Glucan. Eine ausgewogene Hafer-Di\u00e4t kann die K\u00f6rperzellen empfindlicher f\u00fcr das Insulin machen und positive Auswirkungen auf den Stoffwechsel haben. F\u00fcr geschmackliche Abwechslung k\u00f6nnen neben Gew\u00fcrzen auch Gem\u00fcse oder zuckerarmes Obst wie Himbeeren hinzugef\u00fcgt werden. Als Erg\u00e4nzung bietet sich Hafermilch an. Aber klar ist: Haferbrei s\u00e4ttigt und beugt Hei\u00dfhunger vor. Damit hat es noch einen anderen positiven Nebeneffekt \u2013 es hilft beim Abnehmen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>B\u00fcrgerInnenbeirat diskutiert das Forschungsprogramm des IVG<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das Institut f\u00fcr Versorgungsforschung und Gesundheits\u00f6konomie (IVG) am DDZ gr\u00fcndete f\u00fcr den Ausbau der PatientInnen- und B\u00fcrgerInnenbeteiligung in der Forschung 2020 einen B\u00fcrgerInnenbeirat. Dieser erh\u00e4lt Einblick in die Forschungsvorhaben des IVG und ber\u00e4t das Institut, um die Meinungen, W\u00fcnsche, Sorgen, \u00c4ngste und Erwartungen der B\u00fcrgerInnen in der Forschung st\u00e4rker ber\u00fccksichtigen zu k\u00f6nnen, bestehende Forschungsl\u00fccken besser zu identifizieren und die Aufmerksamkeit f\u00fcr die Diabetesforschung in der \u00d6ffentlichkeit zu erh\u00f6hen. In der letzten Sitzung wurden z.B. ausgew\u00e4hlte Projekte des Institutes vorgestellt:<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignright size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ddz.de\/wp-content\/uploads\/THB_0864_XL-1024x625.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-21652\" width=\"436\" height=\"265\" srcset=\"https:\/\/ddz.de\/wp-content\/uploads\/THB_0864_XL-1024x625.jpg 1024w, https:\/\/ddz.de\/wp-content\/uploads\/THB_0864_XL-300x183.jpg 300w, https:\/\/ddz.de\/wp-content\/uploads\/THB_0864_XL-768x468.jpg 768w, https:\/\/ddz.de\/wp-content\/uploads\/THB_0864_XL-1536x937.jpg 1536w, https:\/\/ddz.de\/wp-content\/uploads\/THB_0864_XL-2048x1249.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 436px) 100vw, 436px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Wie m\u00f6chten Menschen mit Diabetes versorgt werden?<\/li><li>Folgeerkrankungen bei Diabetes<\/li><li>Welche Informationsbed\u00fcrfnisse haben Menschen mit Diabetes?<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Anschlie\u00dfend fand ein gemeinsamer Austausch zwischen den Beiratsmitgliedern und Mitarbeitenden des IVG zum Thema \u201eBewegung als Pr\u00e4vention bei Kardio- und Diabeteserkrankungen\u201c statt. In der kommenden Sitzung sollen konkrete Umsetzungspl\u00e4ne diskutiert und vorgestellt werden.<\/p>\n\n\n\n<!--nextpage-->\n\n\n\n<p><strong>LEBENSECHT<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><strong>Interview mit Karate-Meister Alexander Piel: \u201eDiabetes geh\u00f6rt zu meinem Leben wie Karate!\u201c<\/strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><strong>Kampfsport wird in der \u00d6ffentlichkeit h\u00e4ufig mit St\u00e4rke assoziiert, w\u00e4hrend Diabetes hingegen oft als Handicap betrachtet wird. Karate-Allrounder Alexander Piel, mehrmaliger Sieger der Deutschen Karate-Meisterschaft und des Europa-Cups, zeigt, dass sich beides nicht ausschlie\u00dft, sondern gut erg\u00e4nzen kann. In unserem Gespr\u00e4ch gibt er uns einen Einblick in die K\u00fcnste der Selbstverteidigung.<\/strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em>Wann sind Sie das erste Mal mit Karate in Kontakt gekommen?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Ich war schon immer sehr sportlich und daher hat mein Vater mir mit acht Jahren verschiedene Kampfsportarten gezeigt. Ich konnte mir das bei unterschiedlichen Vereinen ansehen und Karate hat mir schlussendlich am besten gefallen \u2013 und das bis heute.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft size-large is-resized\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ddz.de\/wp-content\/uploads\/piel-1024x757.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-22051\" width=\"-28\" height=\"-20\" srcset=\"https:\/\/ddz.de\/wp-content\/uploads\/piel-1024x757.jpg 1024w, https:\/\/ddz.de\/wp-content\/uploads\/piel-300x222.jpg 300w, https:\/\/ddz.de\/wp-content\/uploads\/piel-768x567.jpg 768w, https:\/\/ddz.de\/wp-content\/uploads\/piel-1536x1135.jpg 1536w, https:\/\/ddz.de\/wp-content\/uploads\/piel-2048x1513.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Karate-Meister Alexander Piel<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><em><em>Was fasziniert Sie bis heute an dieser Kampfsportart?<\/em><\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Es ist ein unglaubliches Ganzk\u00f6rper-Training, welches Koordination, Kraft und Schnelligkeit verbindet. Aber es geht auch um Ausdauer, sowie um Disziplin. Folglich handelt es sich um ein mentales Training. Man wiederholt selbst mit mehreren schwarzen Meisterg\u00fcrteln (den sogenannten Dans) immer wieder die \u00dcbungen aus der Anfangszeit, um diese zu optimieren.<\/p>\n\n\n\n<p><em><em>In der \u00d6ffentlichkeit werden Karate, Kung Fu, Judo und Taekwondo immer gerne durcheinandergeworfen: K\u00f6nnen Sie kurz die Unterschiede umrei\u00dfen?<\/em><\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Kung Fu beschreibt eine Vielzahl von chinesischen Kampfkunststilen. Taekwondo kommt hingegen aus Korea und ist Karate in vielerlei Hinsicht \u00e4hnlich. Einfach gesprochen unterscheiden sie sich darin, dass Taekwondo mehr den Fokus auf Fu\u00dftechniken legt, wohingegen im Karate Fu\u00df- und Fausttechniken im gleichen Ma\u00dfe wichtig sind. Judo arbeitet hingegen viel mit Griffen und W\u00fcrfen; kann also eher mit dem Ringen verglichen werden. Aber auch Karate an sich untergliedert sich in vielerlei Stile \u2013 im Grunde wie die Dialekte einer Sprache. Der Geburtstort des traditionellen Karate ist Okinawa, eine kleine Inselgruppe s\u00fcdlich von Japan. Karate hat in seiner Geschichte daraufhin verschiedene Einfl\u00fcsse vom asiatischen Festland \u00fcbernommen. So haben sich die verschiedenen Stilrichtungen wie etwa Shotokan entwickelt.<\/p>\n\n\n\n<p><em><em>K\u00f6nnen Sie ein wenig genauer auf Karate eingehen?<\/em><\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Es gibt im Grunde die drei S\u00e4ulen des Karate: Kihon, Kata und Kumite. Kihon bezeichnet das regelm\u00e4\u00dfige Trainieren der Grundtechniken. Die Kata wird auch oft als Schattenboxen bezeichnet, wobei hier eine genau vorgegebene choreographische Abfolge von Techniken durchgef\u00fchrt wird. Kraft, Schnelligkeit, Athletik und Pr\u00e4zision stehen hier in der Technikausf\u00fchrung im Vordergrund. Dies kann alleine geschehen oder im Team. Zu guter Letzt gibt es das Kumite, welches den Kampf gegen einen Gegner darstellt. Mein pers\u00f6nlicher Favorit ist die Kata, weil ich dort auf Bundesebene in der Nationalmannschaft aktiv war und bei Europa- u. Weltmeisterschaften starten durfte. Das war von Anfang an meine absolute Lieblingsdisziplin.<\/p>\n\n\n\n<p><em><em>Sie sprachen von Ihren Erfolgen \u2013 gab es denn auch mal R\u00fcckschl\u00e4ge? Und wie sind Sie damit umgegangen?<\/em><\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Fr\u00fcher habe ich bei Turnieren gef\u00fchlt immer den vierten Platz belegt \u2013 den unr\u00fchmlichsten Platz, den es gibt. Aber man darf sich davon nicht unterkriegen lassen, denn es zeigt ja, das Potenzial vorhanden ist. Mit Disziplin und Hartn\u00e4ckigkeit habe ich es schlie\u00dflich doch noch nach ganz oben aufs Treppchen geschafft. Und das ist auch das entscheidende Element: Disziplin.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-left\"><em><em>Trifft dies auch im Umgang mit Diabetes zu?<\/em><\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Das w\u00fcrde ich schon sagen. Ich habe die Diagnose Typ-1-Diabetes ungef\u00e4hr mit zwei Jahren erhalten. Daher geh\u00f6rt der Diabetes genauso wie Karate zu meinem Leben. Mein Zielblutzucker f\u00fcr Meisterschaften und im Training ist bei mir 140 \u2013 160 mg\/dl. Da f\u00fchle ich mich nicht nur wohl, sondern da kann ich auch die beste Leistung erbringen. Das ist gerade beim Wettkampf sehr wichtig, denn da kommen ja auch noch weitere Faktoren wie Adrenalin hinzu.<\/p>\n\n\n\n<p><em><em>Wie regulieren Sie denn Ihren Blutzucker kurz vor einem Wettkampf? Wirken sich Abweichungen auf Ihre Leistungsf\u00e4higkeit aus?<\/em><\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Ich habe sowohl im Training als auch bei einem Wettkampf immer zwei Getr\u00e4nkeflaschen in meiner Sporttasche \u2013 eine mit Saft oder Apfelschorle, eine mit Wasser. Je nach Blutzuckerwert greife ich mir zwischendurch die eine oder andere Flasche. Zus\u00e4tzlich darf Traubenzucker f\u00fcr den Notfall nat\u00fcrlich niemals fehlen! Dies &#8211; gerade in Zusammenarbeit mit den heute modernen Technologien wie CGM und Patch-Pumpe &#8211; erleichtern das Diabetes-Management im Sport und vor allem auch in der Zeit nach einer Trainingseinheit oder eines Wettkampfes ungemein.<\/p>\n\n\n\n<p><em><em>Lehren Sie die Kampfk\u00fcnste auch?<\/em><\/em><\/p>\n\n\n\n<p>2012 habe ich mit meiner aktiven Wettkampf-Karriere aufgeh\u00f6rt und mich vermehrt auf das Kinder-Karate-Training fokussiert. Es liegt mir sehr am Herzen andere Menschen zu motivieren. Ich habe schon seit ich f\u00fcnfzehn bin Kindertraining angeboten und daher viele Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler zur Deutschen Meisterschaft gef\u00fchrt. Diese Erlebnisse verbuche ich als gro\u00dfen Erfolg. Aber wichtig ist f\u00fcr mich nicht unbedingt, dass Kinder Karate oder eine Kampfsportart betreiben. Viel wichtiger ist es \u00fcberhaupt einem Sport nachzugehen, der einem Spa\u00df macht. Ganz egal, ob man Diabetes hat oder nicht.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>2021 stand ganz im Zeichen von \u201e100 Jahre Insulin\u201d. Die Diabetesforschung kommt jedoch nicht zum Stillstand, sondern ebnet den Weg zur Pr\u00e4zisionsmedizin. 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