{"id":21540,"date":"2021-10-11T06:00:00","date_gmt":"2021-10-11T04:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/ddz.de\/?p=21540"},"modified":"2021-10-11T10:47:25","modified_gmt":"2021-10-11T08:47:25","slug":"deutsche-diabetes-studie-das-gds-briefing","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/ddz.de\/en\/deutsche-diabetes-studie-das-gds-briefing\/","title":{"rendered":"Deutsche Diabetes-Studie: Das GDS-Briefing"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Erstmals informiert ein digitaler Newsletter \u00fcber die neusten Ergebnisse aus der Deutschen Diabetes-Studie (GDS), wie auch \u00fcber andere Erfolge aus dem Deutschen Diabetes-Zentrum und interessante Themen f\u00fcr Menschen mit Diabetes.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>VORWORT<\/strong><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-media-text alignwide is-stacked-on-mobile\" style=\"grid-template-columns:40% auto\"><figure class=\"wp-block-media-text__media\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"500\" height=\"699\" src=\"https:\/\/ddz.de\/wp-content\/uploads\/Prof_Roden_rgb-732x1024-1-e1621229529759.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-21313 size-full\"\/><\/figure><div class=\"wp-block-media-text__content\">\n<p>Liebe Leserinnen, liebe Leser,<\/p>\n\n\n\n<p>hiermit stelle ich Ihnen unser neues Info-Format \u201eDeutsche Diabetes-Studie \u2013 Das GDS-Briefing\u201c vor. Dieser digitale Newsletter wird in Zukunft regelm\u00e4\u00dfig \u00fcber die neusten Befunde und Erfolge der gleichnamigen Studie, aber auch \u00fcber andere spannende Projekte aus dem Deutschen Diabetes-Zentrum in D\u00fcsseldorf berichten. Neben klinischen Updates erhalten Sie auch Empfehlungen f\u00fcr Ihren Alltag und interessante Einblicke in die Diabetes-Forschung.<\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p>Mit dem vorliegenden Newsletter wollen wir Ihnen auch f\u00fcr Ihre regelm\u00e4\u00dfige Teilnahme an der <a href=\"https:\/\/deutsche-diabetes-studie.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Deutschen Diabetes-Studie (GDS)<\/a> danken, die es uns erm\u00f6glicht Ihnen und anderen Menschen mit Diabetes noch besser zu helfen. Ich hoffe, dass Ihnen unsere Inhalte gefallen und wir Sie auch in Zukunft an unserem Zentrum begr\u00fc\u00dfen werden. In diesem Sinne w\u00fcnsche ich Ihnen viel Spa\u00df bei der nachfolgenden Lekt\u00fcre.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit herzlichen Gr\u00fc\u00dfen<\/p>\n\n\n\n<p>Ihr Prof. Dr. Michael Roden<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Themen auf einen Blick:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li><strong><a href=\".\/2\">100 Jahre Insulin:<\/a><\/strong><ul><li>Von den Anf\u00e4ngen bis zur Pr\u00e4zisions-Diabetologie<\/li><li>Neue Subtypen: Diabetes ist nicht gleich Diabetes<\/li><\/ul><\/li><li><a href=\".\/3\"><strong>Neuste Ergebnisse aus dem DDZ<\/strong>:<\/a><ul><li>DDZ \u00fcberzeugt die Leibniz-Gemeinschaft bei Evaluierung<\/li><li>Studie zeigt erstmals Zusammenhang zwischen Luftschadstoffen, \u00dcbergewicht und Neuropathie<\/li><li>Innovation in der Wirkstoffentwicklung: Morphium ohne Suchtgefahr?<\/li><\/ul><\/li><li><strong><a href=\".\/5\">Lebensecht:<\/a><\/strong><ul><li>Die wichtigste Mahlzeit des Tages. Zu Recht!<\/li><li>Saisonal kochen im Herbst<\/li><li>Interview mit Fitness-Coach Adrian Famula: \u201eDie Frage ist: Will ich oder will ich es nicht?\u201c<\/li><\/ul><\/li><\/ul>\n\n\n\n<!--nextpage-->\n\n\n\n<p><strong>100 JAHRE INSULIN<\/strong><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ddz.de\/wp-content\/uploads\/best-manting-1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-21596\" width=\"530\" height=\"410\" srcset=\"https:\/\/ddz.de\/wp-content\/uploads\/best-manting-1.jpg 794w, https:\/\/ddz.de\/wp-content\/uploads\/best-manting-1-300x232.jpg 300w, https:\/\/ddz.de\/wp-content\/uploads\/best-manting-1-768x594.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 530px) 100vw, 530px\" \/><figcaption>Charles Best (l.) &amp; Frederick Banting (r.)<br>Quelle: The Thomas Fisher Rare Book Library, University of Toronto<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Von den Anf\u00e4ngen bis zur Pr\u00e4zisions-Diabetologie<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>1921 gelang es den kanadischen Wissenschaftlern Frederick Banting und Charles Best das Hormon Insulin zu isolieren. Die beiden st\u00fctzten sich dabei auf wissenschaftliche Arbeiten von Forschenden wie Edward Albert Sharpey-Schafer oder Nicolae Paulescu. Schlie\u00dflich gelang es den beiden Kanadiern, das Insulin Menschen mit Diabetes verf\u00fcgbar zu machen. Bis heute konnten durch diese Innovationen nicht nur Millionen Leben gerettet, sondern auch die Lebensumst\u00e4nde von Betroffenen deutlich verbessert werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Doch die Diabetesforschung kommt nicht zum Stillstand. Auf Grundlage neuer Forschungsergebnisse und digitaler Technologien k\u00f6nnen Menschen mit Diabetes heute viel besser nach Eigenschaften und Verl\u00e4ufen der Erkrankung eingeteilt werden. Einen wichtigen Anteil hat dabei die Deutsche Diabetes-Studie (German Diabetes Study, GDS). Erst j\u00fcngste Forschungen im Rahmen dieser Studie erm\u00f6glichten es, den Typ-2-Diabetes in vier Subtypen zu unterteilen, die sich in ihrer Insulinwirkung und anderen Faktoren differenzieren. Die Diabetologie ist somit auf dem Weg zur Pr\u00e4zisionsmedizin.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Neue Subtypen: Diabetes ist nicht gleich Diabetes<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ausgehend von schwedischen Untersuchungen, vertiefte das Deutsche Diabetes-Zentrum (DDZ) die Analysen der Daten aus der GDS und schlug 2018 eine neue Einteilung der Diabetestypen SAID, SIDD, SIRD, MOD und MARD vor:<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"aligncenter is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ddz.de\/wp-content\/uploads\/diabetes_subtypen.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-21543\" width=\"689\" height=\"337\" srcset=\"https:\/\/ddz.de\/wp-content\/uploads\/diabetes_subtypen.jpg 767w, https:\/\/ddz.de\/wp-content\/uploads\/diabetes_subtypen-300x147.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 689px) 100vw, 689px\" \/><figcaption>Die neuen Diabetes-Subtypen entsprechend der Einteilung in Typ-1- und Typ-2-Diabetes<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Dennoch ist bei Weitem nicht alles erforscht in diesem Feld. Das DDZ wird weiter in dieser Richtung forschen und \u00fcber die neusten Befunde informieren.<\/p>\n\n\n\n<!--nextpage-->\n\n\n\n<p><strong>NEUSTE ERGEBNISSE AUS DEM DDZ<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"444\" src=\"https:\/\/ddz.de\/wp-content\/uploads\/AdobeStock_122754105-1024x444.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-21446\" srcset=\"https:\/\/ddz.de\/wp-content\/uploads\/AdobeStock_122754105-1024x444.jpeg 1024w, https:\/\/ddz.de\/wp-content\/uploads\/AdobeStock_122754105-300x130.jpeg 300w, https:\/\/ddz.de\/wp-content\/uploads\/AdobeStock_122754105-768x333.jpeg 768w, https:\/\/ddz.de\/wp-content\/uploads\/AdobeStock_122754105-1536x667.jpeg 1536w, https:\/\/ddz.de\/wp-content\/uploads\/AdobeStock_122754105-2048x889.jpeg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>DDZ \u00fcberzeugt die Leibniz-Gemeinschaft bei Evaluierung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Einrichtungen der Leibniz-Gemeinschaft werden regelm\u00e4\u00dfig durch den Leibniz-Senat evaluiert: Eine Bewertungsgruppe soll entscheiden, wie sich die Einrichtung inhaltlich und strukturell entwickelt hat. Im Juli 2021 erschien der Bewertungsbericht f\u00fcr das DDZ: Die Leibniz-Gemeinschaft empfahl auch f\u00fcr die n\u00e4chsten sieben Jahre dessen F\u00f6rderung, da das DDZ in \u00fcberzeugender Weise biologische Grundlagenforschung mit klinischer und versorgungsbezogener Forschung kombiniere. Zu den Eckpfeilern des DDZ geh\u00f6ren die Pr\u00e4vention, Fr\u00fcherkennung, Diagnostik und Therapie des Diabetes sowie seiner Begleit- und Folgeerkrankungen. \u00dcberdies sei es an wichtigen Studien beteiligt \u2013 allen voran die GDS. <\/p>\n\n\n\n<!--nextpage-->\n\n\n\n<p><strong>NEUSTE ERGEBNISSE AUS DEM DDZ<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Studie zeigt erstmals Zusammenhang zwischen Luftschadstoffen, \u00dcbergewicht und Neuropathie<\/strong><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ddz.de\/wp-content\/uploads\/AdobeStock_227452812-1024x659.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-21145\" width=\"365\" height=\"234\" srcset=\"https:\/\/ddz.de\/wp-content\/uploads\/AdobeStock_227452812-1024x659.jpeg 1024w, https:\/\/ddz.de\/wp-content\/uploads\/AdobeStock_227452812-300x193.jpeg 300w, https:\/\/ddz.de\/wp-content\/uploads\/AdobeStock_227452812-768x494.jpeg 768w, https:\/\/ddz.de\/wp-content\/uploads\/AdobeStock_227452812-1536x989.jpeg 1536w, https:\/\/ddz.de\/wp-content\/uploads\/AdobeStock_227452812-2048x1318.jpeg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 365px) 100vw, 365px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Belastungen durch Luftschadstoffe wie Feinstaub werden als Risikofaktoren des Diabetes und seiner Begleiterkrankungen betrachtet. F\u00fcr die Nervenkrankheit der peripheren Neuropathie wurde dieser Zusammenhang bislang jedoch noch nicht untersucht. Eine Studie des DDZ und des Helmholtz Zentrums M\u00fcnchen ist daher einer m\u00f6glichen Verkn\u00fcpfung von Luftschadstoffen und dem Risiko an Neuropathie zu erkranken nachgegangen. Die Untersuchungen zeigen, dass bei Menschen mit starkem \u00dcbergewicht das Neuropathie-Risiko merklich steigt, wenn die Personen an einem Ort mit hoher Luftschadstoffbelastung leben. Dies l\u00e4sst vermuten, dass nicht alle Personen in gleicher Weise auf diese Umweltbelastungen reagieren. Das DDZ will als n\u00e4chstes kl\u00e4ren, welche weiteren Umwelteinfl\u00fcsse zu solchen Nervenkrankheiten beitragen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Innovation in der Wirkstoffentwicklung: Morphium ohne Suchtgefahr?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignright size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ddz.de\/wp-content\/uploads\/AdobeStock_287657477-1024x724.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-21393\" width=\"409\" height=\"289\" srcset=\"https:\/\/ddz.de\/wp-content\/uploads\/AdobeStock_287657477-1024x724.jpeg 1024w, https:\/\/ddz.de\/wp-content\/uploads\/AdobeStock_287657477-300x212.jpeg 300w, https:\/\/ddz.de\/wp-content\/uploads\/AdobeStock_287657477-768x543.jpeg 768w, https:\/\/ddz.de\/wp-content\/uploads\/AdobeStock_287657477-1536x1086.jpeg 1536w, https:\/\/ddz.de\/wp-content\/uploads\/AdobeStock_287657477-2048x1448.jpeg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 409px) 100vw, 409px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p>Viele Wirkstoffe passieren normalerweise die Blut-Hirn-Schranke und verursachen im Gehirn unerw\u00fcnschte Nebenwirkungen wie Schwindel oder M\u00fcdigkeit. Das DDZ hat in Zusammenarbeit mit dem Institut f\u00fcr Stoffwechselphysiologie, dem Universit\u00e4tsklinikum D\u00fcsseldorf und ChemikerInnen aus Dortmund nun aber einen hustenstillenden Wirkstoff namens \u201eDextromethorphan\u201c weiterentwickelt. Dieser ist wiederum mit Morphium verwandt und unterdr\u00fcckt nicht nur den Hustenreiz, sondern weist auch viele weitere positive Eigenschaften auf. Zu diesen geh\u00f6ren die Linderung von Schmerzen und Senkung der Blutglukose bei Menschen mit Diabetes. Die Forschenden haben den Wirkstoff so ver\u00e4ndert, dass er nicht mehr die Blut-Hirn-Schranke passieren muss. Das Ergebnis: Nebenwirkungen, wie sie sonst bei Opiaten auftreten k\u00f6nnen, blieben aus. Diese Erkenntnis k\u00f6nnte dazu f\u00fchren, in Zukunft Schmerzmittel ohne Nebenwirkungen und Suchtgefahr zu entwickeln.<\/p>\n\n\n\n<!--nextpage-->\n\n\n\n<p><strong>LEBENSECHT<\/strong><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ddz.de\/wp-content\/uploads\/Fotolia_105127475_M-1024x767.jpg\" alt=\"Auf einem Tisch ist ein Fr\u00fchst\u00fcck, bestehend aus M\u00fcsli, viel Obst und N\u00fcssen sowie einem Ei und Kaffee angerichtet\" class=\"wp-image-17179\" width=\"345\" height=\"259\" srcset=\"https:\/\/ddz.de\/wp-content\/uploads\/Fotolia_105127475_M-1024x767.jpg 1024w, https:\/\/ddz.de\/wp-content\/uploads\/Fotolia_105127475_M-300x225.jpg 300w, https:\/\/ddz.de\/wp-content\/uploads\/Fotolia_105127475_M-768x576.jpg 768w, https:\/\/ddz.de\/wp-content\/uploads\/Fotolia_105127475_M.jpg 1592w\" sizes=\"auto, (max-width: 345px) 100vw, 345px\" \/><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><strong>Die wichtigste Mahlzeit des Tages. Zu Recht!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Aus zeitlichen Gr\u00fcnden oder mangelndem Appetit verzichten viele Menschen auf das Fr\u00fchst\u00fcck. Das DDZ fand jedoch Beobachtungsstudien, die zeigen, dass je h\u00e4ufiger Personen pro Woche auf das Fr\u00fchst\u00fcck verzichten, desto h\u00f6her auch das Risiko ist, sp\u00e4ter an Typ-2-Diabetes zu erkranken. Die alte Weisheit stimmt also: Das Fr\u00fchst\u00fcck ist die wichtigste Mahlzeit des Tages.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Saisonal kochen im Herbst<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Heutzutage kann man zu jeder Jahreszeit seine Wunschmahlzeit genie\u00dfen. Wer sich allerdings nach dem saisonalen Angebot richtet, kann damit auch die Umwelt schonen. Als Einstieg haben wir f\u00fcr Menschen mit Diabetes das Rezept f\u00fcr eine <strong>Linsenbolognese mit Vollkornpasta<\/strong> herausgesucht.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Zutaten<\/strong> <strong>(2 bis 3 Portionen):<\/strong> 250g rohe Linsen, 1 Bund Suppengem\u00fcse, 1 mittlere Zwiebel, 1 gelbe Paprika, 1 EL Raps\u00f6l, 50 g Tomatenmark, 500 g Tomaten aus der Dose, 1 Knoblauchzehe, 250 g Vollkornnudeln, 30 g Parmesan, Salz u. Pfeffer.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-table aligncenter\"><table><tbody><tr><td><strong>Zubereitung<\/strong>: <strong>Linsenbolognese mit Vollkornpasta<\/strong><\/td><\/tr><tr><td>Linsen absp\u00fclen, Suppengr\u00fcn und Paprika waschen<\/td><\/tr><tr><td>Karotten, Sellerie und Zwiebel sch\u00e4len. Alles Gem\u00fcse ca. 1 cm klein schneiden<\/td><\/tr><tr><td>EL \u00d6l stark erhitzen. Gem\u00fcse und Tomatenmark darin ca. 5 Min. unter R\u00fchren anbraten. Danach mit Dosentomaten und 200 ml Wasser abl\u00f6schen, Linsen dazugeben und mit etwas Salz und Pfeffer w\u00fcrzen.<\/td><\/tr><tr><td>Knoblauch fein hacken und dazugeben. Rund. 15 Min. k\u00f6cheln lassen.<\/td><\/tr><tr><td>Vollkornnudeln (nach Packungsanleitung) kochen. Nach ein paar Minuten 1 Kelle Nudelwasser zur Bolognese zugeben.<\/td><\/tr><tr><td>Petersilie fein hacken. Parmesan fein reiben und mit der Petersilie vermischen.<\/td><\/tr><tr><td>Linsenbolognese mit Salz\/Pfeffer abschmecken, mit der Pasta vermengen und Petersilien-Parmesan-Mischung dr\u00fcber geben<\/td><\/tr><\/tbody><\/table><\/figure>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n\n\n\n<!--nextpage-->\n\n\n\n<p><strong>LEBENSECHT<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Interview mit Fitness-Coach Adrian Famula: \u201eDie Frage ist: Will ich oder will ich es nicht?\u201c<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Er hat Typ-1-Diabetes und gelernt, seinen K\u00f6rper wie ein Instrument zu nutzen. Jedoch nicht aufgrund der Diagnose, sondern weil seine Leidenschaft dem Kraftsport gilt. Heute ist Adrian Famula erfolgreicher Personal Trainer und Ern\u00e4hrungsberater sowie als Online-Coach t\u00e4tig. Wir haben mit ihm gesprochen, wie man zwischen Diabetes und COVID-19 effektiv Muskelaufbau betreiben kann.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em>Wann hast du die Diagnose \u00fcber Typ-1-Diabetes erhalten?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Das kam ganz zuf\u00e4llig. Ich war damals 13 Jahre alt, \u00fcbergewichtig und hatte mit Fitness und Ern\u00e4hrung gar nichts am Hut. Aber eines Tages fuhren wir zu meiner Gro\u00dfmutter, die Typ-2-Diabetes hatte. Mehr im Spa\u00df als im Ernst haben wir daraufhin auch unseren Blutzucker messen lassen. Allerdings war bei mir ein deutlich zu hoher Wert abzulesen, der sich auch nach l\u00e4ngerer Zeit nicht weiter nach unten korrigieren lassen wollte.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-image\"><figure class=\"alignleft size-large is-resized\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ddz.de\/wp-content\/uploads\/20210718-Carbo-Studio-_DSC9698_edited1.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-21590\" width=\"281\" height=\"421\" srcset=\"https:\/\/ddz.de\/wp-content\/uploads\/20210718-Carbo-Studio-_DSC9698_edited1.jpg 580w, https:\/\/ddz.de\/wp-content\/uploads\/20210718-Carbo-Studio-_DSC9698_edited1-200x300.jpg 200w\" sizes=\"auto, (max-width: 281px) 100vw, 281px\" \/><figcaption>Fitness-Coach Adrian Famula<\/figcaption><\/figure><\/div>\n\n\n\n<p><em>Und wie ging es weiter?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Daraufhin folgte ein station\u00e4rer Aufenthalt und eine entsprechende Schulung am Klinikum Herford, wo ich mich gut aufgehoben f\u00fchlte. Dort habe ich mich dann auch erst so richtig mit der Frage auseinandergesetzt: Was ist dieses Diabetes \u00fcberhaupt? Einen Plan f\u00fcr die Zukunft hatte ich da nat\u00fcrlich noch nicht. Stattdessen habe ich erstmal alle N\u00e4hrwerttabellen auswendig gelernt. Ab diesem Zeitpunkt habe ich dann allm\u00e4hlich begriffen, was es bedeutet, gewisse Nahrungsmittel in sich reinzuschaufeln. Welche Auswirkungen hat das auf mich? Was macht das mit mir? Und so bin ich nach und nach in diese Rolle reingewachsen und kombinierte es mit meiner damals neuentdeckten Leidenschaft.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Dem Kraftsport?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Ja, oder um genau zu sein: Bodyweight-Training. Damals habe ich ausschlie\u00dflich zu Hause oder drau\u00dfen mit dem eigenen K\u00f6rpergewicht trainiert. Sp\u00e4ter besorgte ich mir f\u00fcrs Home-Workout noch ein Paar Kurzhanteln und weitere Ger\u00e4tschaften. Schlie\u00dflich landete ich doch noch im Fitnessstudio und betrieb dort f\u00fcr kurze Zeit klassisches Bodybuilding. Zuvor habe ich neben meinem Studium viele \u00dcbungen aus dem funktionellen Krafttraining, Calisthenics, Freeletics, CrossFit und weiteren Kraftsportarten kombiniert und ausprobiert.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Du hast Sportwissenschaft studiert: Musstest du dort auch Gewichte stemmen, um deinen Abschluss zu erhalten?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>In meinem Studium war Kraftsport kein gro\u00dfer Bestandteil. Es ging eher darum, unterschiedliche Sportarten kennenzulernen und vor allem, diese auch aktiv zu betreiben. Kickboxen, Judo, Tanzen, Feldhockey, Tischtennis und Leichtathletik habe ich u. a. absolviert. Generell ging es viel um Bewegung, seine Effekte auf die Gesundheit und Performance und andere Teildisziplinen. Leider konnte man sich nicht auf ein Teilgebiet spezialisieren. Aber es stimmt insofern, dass ich dort praktische Pr\u00fcfungen ablegen musste. Super war vor allem der interdisziplin\u00e4re Aufbau des Studiums, bestehend aus Medizin, Biologie, Psychologie und wissenschaftlichem Arbeiten.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Und wie sieht heute dein Alltag als Coach in diesem Bereich aus?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Nat\u00fcrlich betreue ich auch Menschen mit Diabetes, aber die meisten meiner Klienten sind eigentlich \u201egesund\u201c. Da berate ich nat\u00fcrlich im Bereich Weight-Management und Body-Shaping. Dazu geh\u00f6ren auch Ern\u00e4hrungs- und Trainingsplanung. Diese sollten entsprechend der individuellen Eigenschaften als auch der Ziele angepasst werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-left\"><em>Gibt es denn einen Unterschied bei Menschen mit Diabetes?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Nicht was die Leistung betrifft. Allerdings ist die Beratung von meiner Seite umfangreicher. Das hat auch leider damit zu tun, dass Betroffene h\u00e4ufig mit Schulungen unzufrieden sind oder falsche Informationen aus der Regenbogenpresse und dem Internet beziehen.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Wie darf man das verstehen?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Was die Schulungen durch \u00c4rzte betrifft, kriege ich immer wieder mit, dass man sich thematisch selten au\u00dferhalb der Kohlenhydrat-Berechnung bewegt. Oft bleibt man nur auf der Grundlage der typischen Sch\u00e4tzung von Broteinheiten.  Aber auch wenn Schulungen nicht immer die Schwerpunkte setzen, die man sich w\u00fcnscht, so ist man dort nat\u00fcrlich immer noch wesentlich besser aufgehoben als wenn man irgendwelche Artikel zum Thema Ern\u00e4hrung und Fitness in der Boulevardpresse liest. Ich bemerke, dass viele Menschen ihr Wissen um Diabetes \u2013 aber auch Gesundheit allgemein \u2013 selten aus evidenzbasierten Informationen beziehen. Das mag wohl daran liegen, dass solche Erhebungen selten trendverfolgend sind. Aber wenn so Themen wie eine angeblich neue Di\u00e4t oder Intervallfasten immer wieder in diversen Bl\u00e4ttchen auftauchen oder auf Instagram beworben werden, ist das f\u00fcr viele Menschen leider attraktiver als eine nachhaltige wissenschaftliche Studie. Fitness-Influencer, die manchmal gar keine richtige Ausbildung haben, suggerieren ein Bild, dass es angeblich schnellere und leichtere Wege gibt, etwas f\u00fcr den K\u00f6rper zu tun. Das wirkt auf Menschen nat\u00fcrlich einladend, besonders wenn das Ganze auch noch trendy verpackt ist.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Nochmal zum Sport: Wie kann man denn in Zeiten von COVID-19 Kraftsport betreiben?<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Man hat vielleicht kein Fitness-Center, aber man hat sein eigenes K\u00f6rpergewicht. Und jeder hat sicher zuhause eine T\u00fcr, Tische, St\u00fchle und ein paar Wasserflaschen. Das reicht schon aus. Ein Tipp von mir ist, dass man seine Trainingssession in einem separaten Raum durchf\u00fchrt \u2013 und auch nur in diesem Raum. Das hat etwas mit Routinen und Abgrenzungen zu tun, denn es kann der Motivation und Psyche schaden, wenn es keine klare Einteilung gibt. Das erleben wir ja auch gerade beim Home-Office, wo ebenfalls geraten wird, seine Telearbeit stets nur von einem Raum aus zu t\u00e4tigen, um Beruf und Privates zu trennen. \u00c4hnlich verh\u00e4lt es sich beim sogenannten Home-Workout. Aber faktisch ist alles m\u00f6glich, die Frage ist nur: Will ich oder will ich es nicht?<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Erstmals informiert ein digitaler Newsletter \u00fcber die neusten Ergebnisse aus der Deutschen Diabetes-Studie (GDS), wie auch \u00fcber andere Erfolge aus dem Deutschen Diabetes-Zentrum und interessante Themen f\u00fcr Menschen mit Diabetes. 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